Spannender Gruselcomic mit richtig cleveren Rätseln
„Licht ins Dunkel“ von Steffen Gumpert ist so ein Buch, bei dem man eigentlich nur kurz reinblättern möchte... und dann plötzlich komplett drinsteckt! Ich war ehrlich überrascht, wie spannend und atmosphärisch dieser Rätselcomic geworden ist.
Im Mittelpunkt steht Rupert Rumpelstil, der herausfinden will, was mit seinem Vater passiert ist, der vor Jahren plötzlich verschwunden ist. Dabei bleibt es aber nicht bei einer einfachen Detektivgeschichte, denn Rupert kann Geister sehen. Zusammen mit seinem Kater Igor folgt er immer neuen Spuren und gerät dabei in eine ziemlich geheimnisvolle und stellenweise auch richtig gruselige Geschichte.
Was mir besonders gefallen hat: Das Buch nimmt Kinder wirklich ernst. Die Handlung ist spannend aufgebaut und nicht zu simpel, gleichzeitig aber absolut verständlich. Die Mischung aus Comic, Gruselgeschichte und Rätselbuch funktioniert erstaunlich gut. Während des Lesens achtet man automatisch auf kleine Hinweise in den Bildern oder Dialogen und versucht selbst mitzurätseln. Gerade das macht total Spaß.
Die Rätsel sind dabei angenehm eingebaut und unterbrechen die Geschichte nicht künstlich. Man hat wirklich das Gefühl, gemeinsam mit Rupert Hinweise zu sammeln. Manche Details fallen einem erst später auf, wodurch man noch mehr in die Geschichte hineingezogen wird.
Optisch ist das Buch sowieso ein Highlight. Der Zeichenstil von Steffen Gumpert ist modern, detailreich und gleichzeitig sehr kindgerecht. Besonders die dunklen Szenen mit den Schatten und Geistern haben eine richtig tolle Atmosphäre, ohne zu gruselig für die Zielgruppe zu werden. Genau diese Balance fand ich sehr gelungen. Auch Kinder, die sonst nicht so gerne lesen, dürften hier schnell Spaß daran haben, weil die Comicseiten sehr lebendig wirken.
Mir hat außerdem gefallen, dass hinter der spannenden Geschichte auch emotionale Themen stecken. Es geht um Familie, Verlust, Mut und Vertrauen. Dadurch wirkt die Geschichte nicht oberflächlich, sondern hat überraschend viel Herz.
Das Buch fördert genaues Hinschauen, Mitdenken und Lesen, ohne schulisch zu wirken. Gerade Kinder, die vielleicht noch Lesemuffel sind, werden hier spielerisch ans Lesen herangeführt. Gleichzeitig haben aber auch Erwachsene beim Vorlesen oder Miträtseln Spaß daran.
Besonders gelungen finde ich, dass die Geschichte trotz des Comicformats nicht hektisch erzählt wird. Manche Szenen bauen richtig Spannung auf und man möchte unbedingt wissen, was hinter dem Familiengeheimnis steckt. Gegen Ende wurde es für mich sogar überraschend emotional.
Ich vergebe 5 Sterne, weil das Buch einfach unglaublich viele Dinge gleichzeitig gut macht: es erzählt eine spannende Geschichte, hat sympathische Figuren, tolle Illustrationen, Rätsel zum Mitmachen und eine Atmosphäre, die perfekt für Kinder ab etwa 8 Jahren passt. Man merkt, wie viel Liebe und Kreativität darin steckt.
Für mich ist „Licht ins Dunkel“ genau die Art Kinderbuch, die man gerne verschenkt, weil sie Kinder wirklich fesselt und gleichzeitig Lust aufs Lesen macht.
Im Mittelpunkt steht Rupert Rumpelstil, der herausfinden will, was mit seinem Vater passiert ist, der vor Jahren plötzlich verschwunden ist. Dabei bleibt es aber nicht bei einer einfachen Detektivgeschichte, denn Rupert kann Geister sehen. Zusammen mit seinem Kater Igor folgt er immer neuen Spuren und gerät dabei in eine ziemlich geheimnisvolle und stellenweise auch richtig gruselige Geschichte.
Was mir besonders gefallen hat: Das Buch nimmt Kinder wirklich ernst. Die Handlung ist spannend aufgebaut und nicht zu simpel, gleichzeitig aber absolut verständlich. Die Mischung aus Comic, Gruselgeschichte und Rätselbuch funktioniert erstaunlich gut. Während des Lesens achtet man automatisch auf kleine Hinweise in den Bildern oder Dialogen und versucht selbst mitzurätseln. Gerade das macht total Spaß.
Die Rätsel sind dabei angenehm eingebaut und unterbrechen die Geschichte nicht künstlich. Man hat wirklich das Gefühl, gemeinsam mit Rupert Hinweise zu sammeln. Manche Details fallen einem erst später auf, wodurch man noch mehr in die Geschichte hineingezogen wird.
Optisch ist das Buch sowieso ein Highlight. Der Zeichenstil von Steffen Gumpert ist modern, detailreich und gleichzeitig sehr kindgerecht. Besonders die dunklen Szenen mit den Schatten und Geistern haben eine richtig tolle Atmosphäre, ohne zu gruselig für die Zielgruppe zu werden. Genau diese Balance fand ich sehr gelungen. Auch Kinder, die sonst nicht so gerne lesen, dürften hier schnell Spaß daran haben, weil die Comicseiten sehr lebendig wirken.
Mir hat außerdem gefallen, dass hinter der spannenden Geschichte auch emotionale Themen stecken. Es geht um Familie, Verlust, Mut und Vertrauen. Dadurch wirkt die Geschichte nicht oberflächlich, sondern hat überraschend viel Herz.
Das Buch fördert genaues Hinschauen, Mitdenken und Lesen, ohne schulisch zu wirken. Gerade Kinder, die vielleicht noch Lesemuffel sind, werden hier spielerisch ans Lesen herangeführt. Gleichzeitig haben aber auch Erwachsene beim Vorlesen oder Miträtseln Spaß daran.
Besonders gelungen finde ich, dass die Geschichte trotz des Comicformats nicht hektisch erzählt wird. Manche Szenen bauen richtig Spannung auf und man möchte unbedingt wissen, was hinter dem Familiengeheimnis steckt. Gegen Ende wurde es für mich sogar überraschend emotional.
Ich vergebe 5 Sterne, weil das Buch einfach unglaublich viele Dinge gleichzeitig gut macht: es erzählt eine spannende Geschichte, hat sympathische Figuren, tolle Illustrationen, Rätsel zum Mitmachen und eine Atmosphäre, die perfekt für Kinder ab etwa 8 Jahren passt. Man merkt, wie viel Liebe und Kreativität darin steckt.
Für mich ist „Licht ins Dunkel“ genau die Art Kinderbuch, die man gerne verschenkt, weil sie Kinder wirklich fesselt und gleichzeitig Lust aufs Lesen macht.