Zwischen Ruß und Licht. Ein packender Auftakt!
„Lichterloh - Stadt unter Ruß“ von Sarah M. Kempen zieht einen sofort in seine düstere, kohlegeschwängerte Welt. Cleo und ihre Schwester Gwynnie kämpfen in einer Stadt voller Rauch und Ruß um ihren Platz, während Freundschaft, Mut und kleine Lichtblicke Hoffnung schenken.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die Charaktere authentisch, und die Stadt atmosphärisch stark beschrieben. Die Handlung beginnt langsam, gewinnt aber an Spannung und Tiefe, sodass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Die Welt der Schornsteinfeger und die gesellschaftlichen Strukturen werden nach und nach klarer, und besonders gegen Ende entsteht ein spürbarer Sog. Die Mischung aus düsterer Atmosphäre, persönlichen Konflikten und kleinen Lichtmomenten macht dieses Jugendbuch zu einem besonderen Leseerlebnis.
Ein gelungener Auftakt mit packender Stimmung, der Lust auf die weiteren Bücher der Reihe macht!
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die Charaktere authentisch, und die Stadt atmosphärisch stark beschrieben. Die Handlung beginnt langsam, gewinnt aber an Spannung und Tiefe, sodass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Die Welt der Schornsteinfeger und die gesellschaftlichen Strukturen werden nach und nach klarer, und besonders gegen Ende entsteht ein spürbarer Sog. Die Mischung aus düsterer Atmosphäre, persönlichen Konflikten und kleinen Lichtmomenten macht dieses Jugendbuch zu einem besonderen Leseerlebnis.
Ein gelungener Auftakt mit packender Stimmung, der Lust auf die weiteren Bücher der Reihe macht!