Brutus, der heimliche Herzensbrecher
Oskar hat einen Plan: keine Umarmungen, keine Zuneigung, keine lästigen Eichhörnchen. Wer keine Liebe reinlässt, kann auch nicht verletzt werden – so weit, so nachvollziehbar. Also her mit Brutus, dem Wachhund, der alles und jeden fernhält. Perfekt. Problem gelöst.
Nur hat Brutus leider niemand erklärt, dass er ausschließlich knurren und bellen soll. Denn plötzlich holt er Stöckchen. Leistet Gesellschaft. Schaut mit diesem Blick, dem man einfach nicht widerstehen kann. Und ehe Oskar sich versieht, ist da jemand, der ihm zeigt, wie sich Liebe anfühlt – ganz ohne Erlaubnis.
Vern Kousky erzählt diese kleine, feine Geschichte mit viel Wärme und dem richtigen Gespür für das, was Kinder (und ehrlich gesagt auch Erwachsene) manchmal nicht wahrhaben wollen: dass Liebe sich ihren Weg bahnt, egal wie hoch die Mauern sind. Und manchmal kommt sie auf vier Pfoten.
Ein Bilderbuch, das leise daherkommt und trotzdem ganz laut ans Herz klopft. Für alle, die heimlich doch ein kleines bisschen Oskar in sich tragen.
Nur hat Brutus leider niemand erklärt, dass er ausschließlich knurren und bellen soll. Denn plötzlich holt er Stöckchen. Leistet Gesellschaft. Schaut mit diesem Blick, dem man einfach nicht widerstehen kann. Und ehe Oskar sich versieht, ist da jemand, der ihm zeigt, wie sich Liebe anfühlt – ganz ohne Erlaubnis.
Vern Kousky erzählt diese kleine, feine Geschichte mit viel Wärme und dem richtigen Gespür für das, was Kinder (und ehrlich gesagt auch Erwachsene) manchmal nicht wahrhaben wollen: dass Liebe sich ihren Weg bahnt, egal wie hoch die Mauern sind. Und manchmal kommt sie auf vier Pfoten.
Ein Bilderbuch, das leise daherkommt und trotzdem ganz laut ans Herz klopft. Für alle, die heimlich doch ein kleines bisschen Oskar in sich tragen.