Irgendwie eigentümlich
Ich weiß gar nicht so genau, was ich mir von diesem Buch und der Leseprobe erwartet hatte. Das Thema klang irgendwie interessant, aber auch alltäglich und ich war neugierig, wie man eine Erzählung darum aufbauen kann. Der Erzählstil mutet anfangs etwas schräg an, zumindest musste ich mich da erstmal dran gewöhnen. Ich weiß nicht so genau wieso, aber mir kam zuerst „bildungsfern“ in den Sinn, was einerseits ein Stereotyp sein kann, andererseits durch den Geldeintreiber-Firmenbetreiber schon auch bestätigt wird.
Filmon kann ich nich nicht so recht einschätzen, er wirkt wie ein trauriger Tropf und gleichzeitig schuftet er um mit seiner Familie wieder vereint zu sein, was ein Wert ist, den ich teile und der mir imponiert.
Die Geschichte ist bis jetzt noch nicht unbedingt mitreißend, ist aber weiter interessant und irgendwie will ich schon wissen, wie es weitergeht
Filmon kann ich nich nicht so recht einschätzen, er wirkt wie ein trauriger Tropf und gleichzeitig schuftet er um mit seiner Familie wieder vereint zu sein, was ein Wert ist, den ich teile und der mir imponiert.
Die Geschichte ist bis jetzt noch nicht unbedingt mitreißend, ist aber weiter interessant und irgendwie will ich schon wissen, wie es weitergeht