Liefert!
Hoppla-di-hopp, und man ist drin. In der Handlung, in Filmons Leben, im Alltag eines Menschen, der ums Überleben, aber auch für sein Glück kämpft und von uns, die im saturierten Westen wohnen, vermutlich normalerweise nicht wahrgenommen wird. Die Sprache ist knapp, die Sätze teilweise verkürzt, der Stil mitunter bruchstückhaft, was den Eindruck verstärkt, dass unnötige Ausschmückung Zeitverschwendung ist. Nach wenigen Kapiteln hänge ich am Haken und möchte wissen, wie es weitergeht mit Filmon und Daniat und wünsche ihnen Glück.