Spannend
Der Text erzählt von Filmon, einem Mann, der im „globalen Dorf“ lebt und arbeitet und sich selbst ironisch als Randfigur wahrnimmt. Nach einem einleitenden, fast essayistischen Teil, der den Perspektivwechsel wie ein Allheilmittel anpreist, folgt eine ruhige, detailreiche Szene aus Filmons Alltag. Er räumt ein Café in Tel Aviv aus, das schließen muss, und verbringt seine letzten Arbeitstage damit, Geräte zu reinigen und Spuren zu beseitigen.<