Starke Sogwirkung...
Tomer Gardi hat eine ganz eigene Art des Erzählens, die gleichzeitig roh, rhythmisch und überraschend direkt wirkt. Schon auf den ersten Seiten entsteht eine starke Sogwirkung – weniger durch grosse Handlung, sondern durch die besondere Stimme des Erzählers, die mal humorvoll, mal nachdenklich, mal scharf und kantig ist.
Die Handlung beginnt unscheinbar, fast beiläufig, und gerade das macht sie interessant. Man spürt sofort, dass hinter dem scheinbar Alltäglichen eine grössere Wahrheit steckt – gesellschaftlich, politisch, menschlich.
Gardi versteht es, kleine Beobachtungen gross wirken zu lassen. Die Leseprobe deutet auf eine Geschichte hin, die gleichzeitig persönlich und gesellschaftlich relevant ist. Es ist keine klassische lineare Erzählung, sondern eher ein Mosaik aus Eindrücken, Gedanken und Begegnungen, das sich nach und nach zusammensetzt.
Der Stil ist ganz klar das Herzstück des Textes. Gardi schreibt melodiös, experimentell, manchmal fast poetisch, aber immer authentisch. Die Sprache wirkt bewusst ungeschliffen, was eine grosse Nähe zum Erzähler erzeugt.
Besonders beeindruckend ist, wie Sprachschichten und kulturelle Ebenen ineinanderfließen – ohne den Text zu überladen. Man hat das Gefühl, man hört einem Menschen zu, der wirklich etwas zu sagen hat, und es so sagt, wie er denkt: ungefiltert, lebendig, eigenwillig.
Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht auf mehr. Tomer Gardi liefert keine einfache Kost – aber er liefert etwas Echtes, Unverwechselbares. „Liefern“ wirkt wie ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt.
Die Handlung beginnt unscheinbar, fast beiläufig, und gerade das macht sie interessant. Man spürt sofort, dass hinter dem scheinbar Alltäglichen eine grössere Wahrheit steckt – gesellschaftlich, politisch, menschlich.
Gardi versteht es, kleine Beobachtungen gross wirken zu lassen. Die Leseprobe deutet auf eine Geschichte hin, die gleichzeitig persönlich und gesellschaftlich relevant ist. Es ist keine klassische lineare Erzählung, sondern eher ein Mosaik aus Eindrücken, Gedanken und Begegnungen, das sich nach und nach zusammensetzt.
Der Stil ist ganz klar das Herzstück des Textes. Gardi schreibt melodiös, experimentell, manchmal fast poetisch, aber immer authentisch. Die Sprache wirkt bewusst ungeschliffen, was eine grosse Nähe zum Erzähler erzeugt.
Besonders beeindruckend ist, wie Sprachschichten und kulturelle Ebenen ineinanderfließen – ohne den Text zu überladen. Man hat das Gefühl, man hört einem Menschen zu, der wirklich etwas zu sagen hat, und es so sagt, wie er denkt: ungefiltert, lebendig, eigenwillig.
Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht auf mehr. Tomer Gardi liefert keine einfache Kost – aber er liefert etwas Echtes, Unverwechselbares. „Liefern“ wirkt wie ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt.