Bequem und unbequem
Das Buchcover ist hübsch, ansprechend.
Liefern, der Titel bzw. ein Wort und man fragt sich zuerst, was will mir der Titel sagen.
Aber dann: Liefern bedeutet es gibt Menschen, die gezwungen sind, eine unbequeme Tätigkeit auf sich zu nehmen, um für bequeme Menschen diese Dienstleistung flott zu erfüllen und sogar auf der ganzen großen Welt.
Und so erzählt es uns dieses Buch Liefern.
Hier erfährt der Leser diese Härte im Job, die oft fragwürdigen Hintergründe, das warum muss ich diesen Job machen, weil es nämlich keine anderen Optionen für die Lieferer gibt, um Geld zu verdienen, aber irgendwie wollen ja auch sie überleben.
Hier begleiten wir die Lieferer und auch so kommt man in Buenos Aires, Tel Aviv, Istanbul, und Delhi an. Hier gibt es das Liefern im anderen Sinn.
Nämlich z.B. die Akkordarbeit auf einer Rosenplantage in Afrika, für den Valentinstag.
Einige aufgezeigten Schicksale, über getrennte Familien, Hoffnungen, die nie verwirklicht werden können, oder sogar eine Existenzsicherung zum Preis des evtl. Todes, macht fassungslos und ist richtig brutal zu lesen. Aber so ist die Wahrheit nun einmal.
Sehr fesselnd beschrieben. Sollte, die nachdenklich machen, die den bequemen Weg, der unbequemen Dienstleistung in Anspruch nehmen.
Liefern, der Titel bzw. ein Wort und man fragt sich zuerst, was will mir der Titel sagen.
Aber dann: Liefern bedeutet es gibt Menschen, die gezwungen sind, eine unbequeme Tätigkeit auf sich zu nehmen, um für bequeme Menschen diese Dienstleistung flott zu erfüllen und sogar auf der ganzen großen Welt.
Und so erzählt es uns dieses Buch Liefern.
Hier erfährt der Leser diese Härte im Job, die oft fragwürdigen Hintergründe, das warum muss ich diesen Job machen, weil es nämlich keine anderen Optionen für die Lieferer gibt, um Geld zu verdienen, aber irgendwie wollen ja auch sie überleben.
Hier begleiten wir die Lieferer und auch so kommt man in Buenos Aires, Tel Aviv, Istanbul, und Delhi an. Hier gibt es das Liefern im anderen Sinn.
Nämlich z.B. die Akkordarbeit auf einer Rosenplantage in Afrika, für den Valentinstag.
Einige aufgezeigten Schicksale, über getrennte Familien, Hoffnungen, die nie verwirklicht werden können, oder sogar eine Existenzsicherung zum Preis des evtl. Todes, macht fassungslos und ist richtig brutal zu lesen. Aber so ist die Wahrheit nun einmal.
Sehr fesselnd beschrieben. Sollte, die nachdenklich machen, die den bequemen Weg, der unbequemen Dienstleistung in Anspruch nehmen.