Schwacher Zusammenhang
"Liefern" ist ein Buch, das ich kurzzeitig interessant fand, dann darüber nachdachte, es nicht weiterzulesen, dann plötzich doch sehr spannend fand und bei dem ich mich am Ende dann doch fragte, warum ich es überhaupt gelesen habe.
Das Buch erzählt - extrem (!) lose zusammenhängend die Geschichten von einigen Lieferfahrern (und anderen Dienstleistern, warum auch immer) in verschiedenen Ländern. Dabei hat keine der Geschichten soetwas wie ein Ende, die meisten der Geschichten haben nichtmals einen vorläufigen Abschluss.
Die Charaktere wirken auf den ersten Blick unterschiedlich, haben allerdings am Ende des Tages alle die gleichen Sorgen und Motive - sie müssen Geld verdienen und haben keine Möglichkeiten, das in einem professionellen Beruf zu tun. Obwohl der kurze Blick in ihre Leben egentlich hätte interessant sein können, ist er das nicht, da das Buch wie eine zu früh veröffentlichte Rohfassung wirkt.
Das Buch erzählt - extrem (!) lose zusammenhängend die Geschichten von einigen Lieferfahrern (und anderen Dienstleistern, warum auch immer) in verschiedenen Ländern. Dabei hat keine der Geschichten soetwas wie ein Ende, die meisten der Geschichten haben nichtmals einen vorläufigen Abschluss.
Die Charaktere wirken auf den ersten Blick unterschiedlich, haben allerdings am Ende des Tages alle die gleichen Sorgen und Motive - sie müssen Geld verdienen und haben keine Möglichkeiten, das in einem professionellen Beruf zu tun. Obwohl der kurze Blick in ihre Leben egentlich hätte interessant sein können, ist er das nicht, da das Buch wie eine zu früh veröffentlichte Rohfassung wirkt.