ungewöhnlich
Der Roman „Liefern“ von Tomer Gardi ist ein äußerst komplexes und vielschichtiges gesellschaftliches Werk, jedoch kommt das erst im Buch zum Vorschein - auf dem ersten Blick wirkt das Buch fast etwas unscheinbar.
Es ist kein normales Buch mit einer klaren Geschichte. Tomer Gardi spielt mit Sprache und Form. Die Texte sind manchmal chaotisch und schwer zu verstehen, es wird eine Komplexität aufgebaut.
Es geht um das Leben von Menschen, die auf der Suche nach Arbeit sind und beim Liefern von Essen landen, mangels anderer Möglichkeit. Im Buch geht es um Arbeit, Kapitalismus und Ausbeutung. Auch Migration und Macht sind wichtige Themen, welche angesprochen werden.
Von mir gibt es eine Empfehlung, man erhält einen ehrlichen Blick auf die Gesellschaft und wird zum Nachdenken animiert. Das Buch berührt einem, und regt zum Nachdenken an.
Es ist kein normales Buch mit einer klaren Geschichte. Tomer Gardi spielt mit Sprache und Form. Die Texte sind manchmal chaotisch und schwer zu verstehen, es wird eine Komplexität aufgebaut.
Es geht um das Leben von Menschen, die auf der Suche nach Arbeit sind und beim Liefern von Essen landen, mangels anderer Möglichkeit. Im Buch geht es um Arbeit, Kapitalismus und Ausbeutung. Auch Migration und Macht sind wichtige Themen, welche angesprochen werden.
Von mir gibt es eine Empfehlung, man erhält einen ehrlichen Blick auf die Gesellschaft und wird zum Nachdenken animiert. Das Buch berührt einem, und regt zum Nachdenken an.