Ein phantastisches Abenteuer, das sofort Bilder weckt.
"Lightfall 1: Das verlorene Licht" hat mich schon nach den ersten Seiten mit dieser besonderen Stimmung erwischt. Eine Mischung aus sanfter Melancholie und abenteuerlustigem Aufbruch. Obwohl es eine Graphic Novel ist, hatte ich das Gefühl, wirklich in dieser Welt zu stehen: Die Landschaften wirken gleichzeitig fremd und vertraut, und die Figuren tragen so viel unausgesprochene Geschichte in sich, dass man ihnen sofort folgen möchte.
Bea wirkt vorsichtig, manchmal sogar ängstlich, aber gerade das macht sie so glaubwürdig. Cad hingegen bringt mit seiner offenen Art ein schönes Gegengewicht hinein.
Diese Mischung aus Licht, Schatten, Gefahr und Hoffnung bleibt auch nach dem Lesen hängen. Das Buch fühlt sich an wie ein erster Schritt in eine viel größere Welt, die man unbedingt weiter erkunden will.
Bea wirkt vorsichtig, manchmal sogar ängstlich, aber gerade das macht sie so glaubwürdig. Cad hingegen bringt mit seiner offenen Art ein schönes Gegengewicht hinein.
Diese Mischung aus Licht, Schatten, Gefahr und Hoffnung bleibt auch nach dem Lesen hängen. Das Buch fühlt sich an wie ein erster Schritt in eine viel größere Welt, die man unbedingt weiter erkunden will.