Leider konnte ich mich nicht auf das Buch einlassen

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Leerer Stern Leerer Stern
liesmal Avatar

Von

„Tief im Herzen des fantastischen Planeten Irpa leben Bea und ihr Großvater, der weise Zauber-Eber, in einem Haus voller Tränke, Heilkräuter – und Geheimnisse.“ Allein dieser erste Satz aus der Buchbeschreibung hat mich neugierig gemacht auf die Geschichte und auf die beiden als Hüter der ewigen Flamme. Die Vorstellung, die Welt könne in völlige Dunkelheit kippen, ist wie ein Alptraum. Doch das Abenteuer beginnt, nachdem der Großvater verschwunden ist und Bea nun allein die Verantwortung für die Flamme trägt. Sie muss sich nicht allein auf die Suche nach ihrem Großvater begeben, denn sie trifft Cad, der sein Volk, die Galdurier sucht und glaubt, dass der Zauber-Eber ihm dabei helfen kann.
Es ist eine aufregende Geschichte, in der es um Hoffnung, Mut, Freundschaft und Zusammenhalt geht – und natürlich darum, die Flamme zu hüten und aufzupassen, dass sie nicht verlischt.
Leider hat mich das Buch nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielleicht hat es daran gelegen, dass es sehr stark riecht (von Duft mag ich hier nicht sprechen). Auch nach drei Wochen ist der Geruch nicht weniger geworden. Das hat mich so sehr gestört, dass einfach keine Lesefreude bei mir aufkommen konnte.
Es tut mir leid, dass ich hier nur drei von fünf Sternen vergeben kann.