Magisches Fantasy-Abenteuer mit beeindruckenden Illustrationen
„Lightfall 1: Das verlorene Licht“ von Tim Probert ist ein Graphic Novel Fantasy-Roman für Kinder und Jugendliche ab ca. 10 Jahren.
Das Mädchen Bea lebt gemeinsam mit ihrem Großvater, einem weisen Zauber-Eber, auf dem Planeten Irpa. Im Haus ihres Großvaters gibt es jede Menge Heilkräuter und Zaubertränke, aber auch Geheimnisse. Denn als „Hüter der Ewigen Flamme“ sorgen sie für das Gleichgewicht einer Welt, die von der Dunkelheit bedroht ist.
Als eines Tages Beas Großvater verschwindet und nur die Flamme zurücklässt, zusammen mit einer mysteriösen Nachricht, darf Bea keine Zeit verlieren: Sie muss ihren Großvater finden. Zum Glück trifft sie unterwegs Cad, einen Galdurier. Zwischen den beiden entwickelt sich wider Erwarten eine Freundschaft und sie müssen viele gefährliche Abenteuer überstehen. Cad hofft, mithilfe des Zauber-Ebers sein verschwundenes Volk wiederzufinden. Werden die beiden es schaffen, und Beas Großvater aufspüren?
Ich selbst bin eigentlich kein Fantasy-Fan (mein Kind schon), aber dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Das liegt vor allem an den wirklich eindrucksvollen Illustrationen, die uns sehr begeistert haben! Diese sind so gut, dass auch die Seiten, die komplett ohne Text auskommen, unendlich viel aussagen.
Auch thematisch ist diese Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Mut sehr schön zu lesen. Da es nicht viel Text ist, kommen sicher auch Kinder gut damit klar, die nicht so gerne viel lesen.
Die Charaktere sind allesamt sehr gut getroffen; besonders mochten wir natürlich Bea und Cad.
Ein sehr schönes Zitat aus dem Buch: „Man braucht nicht immer einen Grund, um zu helfen.
Das gibt's heute nicht mehr so häufig.“
Zwei kleine Kritikpunkte haben wir: Das Buch riecht leider sehr, sehr unangenehm – ich nehme an, das liegt an der Farbe bzw. am Druck. Wir hoffen sehr, dass der Geruch bald noch verfliegt, damit wir das Buch noch mehr genießen können.
Was uns jedoch etwas mehr gestört hat, ist die Tatsache, dass das Buch sehr offen und plötzlich endet – quasi mitten in der Handlung. Damit ist man quasi „gezwungen“, den zweiten Band zu kaufen (was wir ohnehin getan hätten, aber trotzdem). Das hätte man vielleicht anders lösen können, auch wenn klar ist, dass dies der Auftakt zu einer Reihe ist.
Ansonsten bekommt „Lightfall 1: Das verlorene Licht“ auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von uns für alle, die beeindruckende und stimmungsvolle Illustrationen und eine spannende, magische Geschichte lesen wollen.
Das Mädchen Bea lebt gemeinsam mit ihrem Großvater, einem weisen Zauber-Eber, auf dem Planeten Irpa. Im Haus ihres Großvaters gibt es jede Menge Heilkräuter und Zaubertränke, aber auch Geheimnisse. Denn als „Hüter der Ewigen Flamme“ sorgen sie für das Gleichgewicht einer Welt, die von der Dunkelheit bedroht ist.
Als eines Tages Beas Großvater verschwindet und nur die Flamme zurücklässt, zusammen mit einer mysteriösen Nachricht, darf Bea keine Zeit verlieren: Sie muss ihren Großvater finden. Zum Glück trifft sie unterwegs Cad, einen Galdurier. Zwischen den beiden entwickelt sich wider Erwarten eine Freundschaft und sie müssen viele gefährliche Abenteuer überstehen. Cad hofft, mithilfe des Zauber-Ebers sein verschwundenes Volk wiederzufinden. Werden die beiden es schaffen, und Beas Großvater aufspüren?
Ich selbst bin eigentlich kein Fantasy-Fan (mein Kind schon), aber dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Das liegt vor allem an den wirklich eindrucksvollen Illustrationen, die uns sehr begeistert haben! Diese sind so gut, dass auch die Seiten, die komplett ohne Text auskommen, unendlich viel aussagen.
Auch thematisch ist diese Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Mut sehr schön zu lesen. Da es nicht viel Text ist, kommen sicher auch Kinder gut damit klar, die nicht so gerne viel lesen.
Die Charaktere sind allesamt sehr gut getroffen; besonders mochten wir natürlich Bea und Cad.
Ein sehr schönes Zitat aus dem Buch: „Man braucht nicht immer einen Grund, um zu helfen.
Das gibt's heute nicht mehr so häufig.“
Zwei kleine Kritikpunkte haben wir: Das Buch riecht leider sehr, sehr unangenehm – ich nehme an, das liegt an der Farbe bzw. am Druck. Wir hoffen sehr, dass der Geruch bald noch verfliegt, damit wir das Buch noch mehr genießen können.
Was uns jedoch etwas mehr gestört hat, ist die Tatsache, dass das Buch sehr offen und plötzlich endet – quasi mitten in der Handlung. Damit ist man quasi „gezwungen“, den zweiten Band zu kaufen (was wir ohnehin getan hätten, aber trotzdem). Das hätte man vielleicht anders lösen können, auch wenn klar ist, dass dies der Auftakt zu einer Reihe ist.
Ansonsten bekommt „Lightfall 1: Das verlorene Licht“ auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von uns für alle, die beeindruckende und stimmungsvolle Illustrationen und eine spannende, magische Geschichte lesen wollen.