Mystische Kreaturen und uralte Mächte
Der große Nordwald auf dem Planeten Irpa ist die Heimat von Beatrice und ihrem Großvater, einem vergesslichen Eber und Besitzer des Zauber-Eber-Ladens. Eines Tages sammelt Bea im Wald alle Zutaten für einen Zaubertrank zusammen, als sie den Galdurier Cad kennenlernt - ohne zu wissen, dass sie bald dringend seine Hilfe benötigt.
Autor Tim Probert hat ein gutes Gefühl für Worldbuilding und präsentiert eine von spektakulären Landschaften und warmen Farben geprägte Welt, die trotzdem frisch und lebendig wirkt. Ich wurde regelrecht eingesogen, unterstützt durch die beiden sehr unterschiedlichen aber großartigen Helden der Geschichte und die ausdrucksstarken Illustrationen. Bea fühlt sich in ihrer vertrauten Umgebung am wohlsten, ist selbstkritisch und talentiert im Zubereiten von Zaubertränken. Ihre Unsicherheit und sorgenvolle Gedanken lassen sie vor Angst erstarren, was bildlich eindrucksvoll dargestellt wird, während der einsame Held Cad es liebt, anderen zu helfen, sich mutig ins Abenteuer zu stürzt und dabei nie die Zuversicht verliert. Sie ergänzen und bereichern sich hervorragend und es macht Spaß, ihnen dabei Gesellschaft zu leisten.
Der große, narrative Faden kündigt sich schon auf den ersten Seiten an, bevor wir überhaupt die Figuren kennenlernen, und verliert sein Ziel nicht aus den Augen. Erst später erfahren wir, dass der mystische Vogel Kest Ke Belenus – nun erwacht aus einem unruhigen Schlaf – droht, alle Lichter von Irpa zu zerstören. In diesem leuchtendem Auftakt geht es aber vor allem um die beiden Weggefährten, die
auf ihrer gemeinsamen Suche Freundschaft schließen und sich ins große Abenteuer stürzen. Dabei schafft Tim Probert eine gute Balance aus actionreicher Spannung, bei der man unweigerlich mitfiebert und intensiven Momenten, bei denen man den Charakteren näher kommt. Die faszinierenden Welt von Irpa, die von mystischen Kreaturen und uralten Mächten geprägt ist, hatte ebenso eine Anziehungskraft auf mich, wie die (geheimnisvollen) Wesen, denen Bea und Cad begegnen.
Bereits im ersten Band ist eine Figurenentwicklung bei Bea spürbar, die an Mut und Selbstbewusstsein gewinnt, und die fantastischen Illustrationen und wechselnden Settings machen „Das verlorene Licht“ zu einer atemberaubenden Reise in die magische Welt von Irpa, die man nicht verpassen sollte, wenn man eindrucksvolle Illustrationen und ein fesselndes Abenteuer mag. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten und bin total begeistert von dieser abenteuerlichen Graphic-Novel-Serie, die nun endlich auch auf Deutsch erschienen ist. Große Empfehlung!
Autor Tim Probert hat ein gutes Gefühl für Worldbuilding und präsentiert eine von spektakulären Landschaften und warmen Farben geprägte Welt, die trotzdem frisch und lebendig wirkt. Ich wurde regelrecht eingesogen, unterstützt durch die beiden sehr unterschiedlichen aber großartigen Helden der Geschichte und die ausdrucksstarken Illustrationen. Bea fühlt sich in ihrer vertrauten Umgebung am wohlsten, ist selbstkritisch und talentiert im Zubereiten von Zaubertränken. Ihre Unsicherheit und sorgenvolle Gedanken lassen sie vor Angst erstarren, was bildlich eindrucksvoll dargestellt wird, während der einsame Held Cad es liebt, anderen zu helfen, sich mutig ins Abenteuer zu stürzt und dabei nie die Zuversicht verliert. Sie ergänzen und bereichern sich hervorragend und es macht Spaß, ihnen dabei Gesellschaft zu leisten.
Der große, narrative Faden kündigt sich schon auf den ersten Seiten an, bevor wir überhaupt die Figuren kennenlernen, und verliert sein Ziel nicht aus den Augen. Erst später erfahren wir, dass der mystische Vogel Kest Ke Belenus – nun erwacht aus einem unruhigen Schlaf – droht, alle Lichter von Irpa zu zerstören. In diesem leuchtendem Auftakt geht es aber vor allem um die beiden Weggefährten, die
auf ihrer gemeinsamen Suche Freundschaft schließen und sich ins große Abenteuer stürzen. Dabei schafft Tim Probert eine gute Balance aus actionreicher Spannung, bei der man unweigerlich mitfiebert und intensiven Momenten, bei denen man den Charakteren näher kommt. Die faszinierenden Welt von Irpa, die von mystischen Kreaturen und uralten Mächten geprägt ist, hatte ebenso eine Anziehungskraft auf mich, wie die (geheimnisvollen) Wesen, denen Bea und Cad begegnen.
Bereits im ersten Band ist eine Figurenentwicklung bei Bea spürbar, die an Mut und Selbstbewusstsein gewinnt, und die fantastischen Illustrationen und wechselnden Settings machen „Das verlorene Licht“ zu einer atemberaubenden Reise in die magische Welt von Irpa, die man nicht verpassen sollte, wenn man eindrucksvolle Illustrationen und ein fesselndes Abenteuer mag. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten und bin total begeistert von dieser abenteuerlichen Graphic-Novel-Serie, die nun endlich auch auf Deutsch erschienen ist. Große Empfehlung!