Lightfall ist ein großartiger Auftakt zu einem Fantasy-Abenteuer, das mich von der ersten Seite an gepackt hat. Die Geschichte spielt in einer vollständig eigenen Welt, in der das Sonnenlicht seit langer Zeit verschwunden ist. Stattdessen haben die Wesen dieser Welt künstliche Sonnen erschaffen, um nicht in völliger Dunkelheit zu leben. Allein diese Idee sorgt sofort für eine besondere, leicht melancholische Atmosphäre.
Im Mittelpunkt steht Beatrice, kurz Bea, ein menschliches Mädchen, das bei ihrem Adoptivopa lebt. Dieser ist ein Zauber-Eber, der Tränke braut und über großes magisches Wissen verfügt, gleichzeitig aber zunehmend vergesslich wird. Bea übernimmt Verantwortung, hilft ihm im Alltag und sammelt Zutaten für Zaubertränke. Diese Beziehung ist warmherzig, liebevoll und verleiht der Geschichte viel Tiefe.
Als Bea bei einem Botengang in eine brenzlige Situation gerät, begegnet sie Cad, einem sehr ungewöhnlichen, leicht froschartigen Wesen. Anfangs wirkt er bedrohlich, entpuppt sich aber schnell als freundlich, hilfsbereit und erstaunlich optimistisch. Cad ist auf der Suche nach Beas Opa, da er dessen Hilfe für eine Übersetzung benötigt. Gemeinsam kehren sie zu Beas Zuhause zurück und müssen feststellen, dass der Opa verschwunden ist. Er hat eine Nachricht hinterlassen und warnt Bea ausdrücklich davor, ihm zu folgen.
Natürlich lässt Bea das nicht auf sich sitzen. Gerade wegen der Vergesslichkeit ihres Opas macht sie sich große Sorgen. Zusammen mit Cad begibt sie sich auf eine gefährliche Reise. Die beiden sind viele Tage unterwegs, kämpfen gegen Riesenkrabben, geraten in Gefangenschaft, begegnen Monstern und Zauberinnen und müssen immer wieder um ihr Überleben kämpfen. Bea zweifelt häufig an sich selbst und denkt mehrfach ans Aufgeben, während Cad sie mit seiner ruhigen, positiven Art immer wieder auffängt und motiviert. Die Dynamik zwischen den beiden funktioniert hervorragend und ist geprägt von Humor, Vertrauen und gegenseitigem Halt.
Besonders gelungen finde ich die Darstellung von Beas Selbstzweifeln. Diese werden visuell durch dunkle Schwaden gezeigt, die sie umgeben und belasten. Dadurch werden innere Kämpfe sichtbar gemacht und sehr eindrucksvoll nach außen getragen. Das ist nicht nur kreativ, sondern auch emotional stark umgesetzt.
Ein zentrales Element der Geschichte ist Beas Talisman, ein kleines Glas mit einer Flamme, das ihr Sicherheit gibt. Im Laufe der Handlung stellt sich heraus, dass es sich dabei um weit mehr handelt. Es ist das letzte Licht der Sonne. Diese Enthüllung verleiht der Geschichte eine neue Dimension und macht große Lust auf die Fortsetzung.
Auch die Illustrationen sind ein echtes Highlight. Die Comicbilder sind wunderschön, atmosphärisch und farblich hervorragend abgestimmt. Sie lassen die Welt lebendig wirken und verstärken die Stimmung der Geschichte enorm.
Für mich ist Lightfall eines der Highlights meines Lesejahres. Eine spannende, emotionale Fantasygeschichte mit starken Figuren, viel Action, einer faszinierenden Welt und beeindruckenden Illustrationen. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände und hoffe, dass diese Reihe noch lange weitergeht.
Im Mittelpunkt steht Beatrice, kurz Bea, ein menschliches Mädchen, das bei ihrem Adoptivopa lebt. Dieser ist ein Zauber-Eber, der Tränke braut und über großes magisches Wissen verfügt, gleichzeitig aber zunehmend vergesslich wird. Bea übernimmt Verantwortung, hilft ihm im Alltag und sammelt Zutaten für Zaubertränke. Diese Beziehung ist warmherzig, liebevoll und verleiht der Geschichte viel Tiefe.
Als Bea bei einem Botengang in eine brenzlige Situation gerät, begegnet sie Cad, einem sehr ungewöhnlichen, leicht froschartigen Wesen. Anfangs wirkt er bedrohlich, entpuppt sich aber schnell als freundlich, hilfsbereit und erstaunlich optimistisch. Cad ist auf der Suche nach Beas Opa, da er dessen Hilfe für eine Übersetzung benötigt. Gemeinsam kehren sie zu Beas Zuhause zurück und müssen feststellen, dass der Opa verschwunden ist. Er hat eine Nachricht hinterlassen und warnt Bea ausdrücklich davor, ihm zu folgen.
Natürlich lässt Bea das nicht auf sich sitzen. Gerade wegen der Vergesslichkeit ihres Opas macht sie sich große Sorgen. Zusammen mit Cad begibt sie sich auf eine gefährliche Reise. Die beiden sind viele Tage unterwegs, kämpfen gegen Riesenkrabben, geraten in Gefangenschaft, begegnen Monstern und Zauberinnen und müssen immer wieder um ihr Überleben kämpfen. Bea zweifelt häufig an sich selbst und denkt mehrfach ans Aufgeben, während Cad sie mit seiner ruhigen, positiven Art immer wieder auffängt und motiviert. Die Dynamik zwischen den beiden funktioniert hervorragend und ist geprägt von Humor, Vertrauen und gegenseitigem Halt.
Besonders gelungen finde ich die Darstellung von Beas Selbstzweifeln. Diese werden visuell durch dunkle Schwaden gezeigt, die sie umgeben und belasten. Dadurch werden innere Kämpfe sichtbar gemacht und sehr eindrucksvoll nach außen getragen. Das ist nicht nur kreativ, sondern auch emotional stark umgesetzt.
Ein zentrales Element der Geschichte ist Beas Talisman, ein kleines Glas mit einer Flamme, das ihr Sicherheit gibt. Im Laufe der Handlung stellt sich heraus, dass es sich dabei um weit mehr handelt. Es ist das letzte Licht der Sonne. Diese Enthüllung verleiht der Geschichte eine neue Dimension und macht große Lust auf die Fortsetzung.
Auch die Illustrationen sind ein echtes Highlight. Die Comicbilder sind wunderschön, atmosphärisch und farblich hervorragend abgestimmt. Sie lassen die Welt lebendig wirken und verstärken die Stimmung der Geschichte enorm.
Für mich ist Lightfall eines der Highlights meines Lesejahres. Eine spannende, emotionale Fantasygeschichte mit starken Figuren, viel Action, einer faszinierenden Welt und beeindruckenden Illustrationen. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände und hoffe, dass diese Reihe noch lange weitergeht.