Nachhallender YA-Krimi
Die Autorin Elena Rieding feiert mit "Little Deadly Secrets" ihr Debüt und sorgt damit für Spannung und Nachdenklichkeit bei mir.
In dem Young-Adult-Krimi geht es um eine Gruppe junger Menschen, die nach einer Party auf der Suche nach ihrer Freundin Jenna sind. Doch jeder der Freunde hat sein eigenes Päckchen zu tragen, das das Verschwinden von Jenna beeinflusst hat. Weggehen und das ignorieren von Problemen gehören definitiv dazu.
Das Buch ist aus mehreren Perspektiven von Alena, Matt und Conor geschrieben, wobei es auch einige Zeitsprünge gibt. So entstand ein vielschichtiger Eindruck über die unterschiedlichen Charaktere, die die studierte Psychologin gut dargestellt hat. Ich konnte mir jeden Charakter vorstellen und habe mich zum Teil selbst an meine Jugend erinnert (allerdings nicht mit solch schwerwiegenden Themen).
Denn diese düsteren Themen schweben über dem gesamten Werk wie eine dunkle Wolke und sorgen für reichlich Spannung, obwohl sich das Ende deutlich abzeichnet. Die letzten Seiten und das Nachwort fand ich besonders bewegend und sind ein wichtiges Statement der Autorin über die Rolle der Frau und deren Rechte!
Fazit: Ein tolles Debüt mit einfachem Schreibstil und schweren Themen, das mich allein schon wegen des auffälligen Covers gereizt hat.
In dem Young-Adult-Krimi geht es um eine Gruppe junger Menschen, die nach einer Party auf der Suche nach ihrer Freundin Jenna sind. Doch jeder der Freunde hat sein eigenes Päckchen zu tragen, das das Verschwinden von Jenna beeinflusst hat. Weggehen und das ignorieren von Problemen gehören definitiv dazu.
Das Buch ist aus mehreren Perspektiven von Alena, Matt und Conor geschrieben, wobei es auch einige Zeitsprünge gibt. So entstand ein vielschichtiger Eindruck über die unterschiedlichen Charaktere, die die studierte Psychologin gut dargestellt hat. Ich konnte mir jeden Charakter vorstellen und habe mich zum Teil selbst an meine Jugend erinnert (allerdings nicht mit solch schwerwiegenden Themen).
Denn diese düsteren Themen schweben über dem gesamten Werk wie eine dunkle Wolke und sorgen für reichlich Spannung, obwohl sich das Ende deutlich abzeichnet. Die letzten Seiten und das Nachwort fand ich besonders bewegend und sind ein wichtiges Statement der Autorin über die Rolle der Frau und deren Rechte!
Fazit: Ein tolles Debüt mit einfachem Schreibstil und schweren Themen, das mich allein schon wegen des auffälligen Covers gereizt hat.