Wie schuldig bist du?
Jenna ist nach einer Partynacht spurlos verschwunden. Ihre einst besten Freunde Alena, Connor, Matteo und Jeremy bleiben zurück. Und deren Geheimnisse ebenfalls. Jeder von ihnen weiß mehr, als er zugibt. Und alle haben sie Entscheidungen getroffen, die sich nicht rückgängig machen lassen. Nicht nur durch ihr Handeln, auch durch ihr Schweigen und Wegsehen sind sie mitverantwortlich für Jennas Verschwinden. Doch was ist in dieser Nacht wirklich passiert?
Die Covergestaltung von Elena Riedings Debüt gefällt mir sehr gut und ist auch passend zum Inhalt ausgewählt. Die relativ kurzen Kapitel lassen sich flüssig lesen und sind in einem jugendlichen Schreibstil verfasst. Die Geschichte wird aus Sicht von drei der Jugendlichen aus der 3. Person erzählt und wir bekommen auch immer wieder Kapitel aus der Zeit vom letzten Jahr. Sie lebt von der Neugier erfahren zu wollen wer welche Geheimnisse hat, was passiert ist und wer wem vertraut und die Treue hält. Die Charaktere sind insgesamt leider etwas klischeehaft geraten und die Freundschaft, die die fünf früher alle verbunden haben soll habe ich nicht nachvollziehen können. Auch sind immer wieder kleine Logikfehler zu finden. Die Geschichte ist vom Erzählstil her für eine jüngere Zielgruppe verfasst, aber durch die inhaltlichen Themen, sowie den ständigen Alkohol- und Drogenkonsum, der meiner Meinung nach nicht ausreichend kritisiert wird, aber eher für ältere Jugendliche geeignet. Zu Beginn kreist die Handlung leider immer wieder um die gleichen Dinge ohne dass wirklich etwas aufgeklärt wird. Daher kommt die Geschichte nur sehr langsam voran und zieht sich etwas in die Länge. Wenn dann später Geheimnis um Geheimnis aufgedeckt wird kommt mehr Spannung in die Handlung. Die wichtigen Botschaften die in 'Little Deadly Secrets' enthalten sind sollen zum Nachdenken anregen. Insgesamt sind es für mich aber nur 3,5 Sterne geworden.
Die Covergestaltung von Elena Riedings Debüt gefällt mir sehr gut und ist auch passend zum Inhalt ausgewählt. Die relativ kurzen Kapitel lassen sich flüssig lesen und sind in einem jugendlichen Schreibstil verfasst. Die Geschichte wird aus Sicht von drei der Jugendlichen aus der 3. Person erzählt und wir bekommen auch immer wieder Kapitel aus der Zeit vom letzten Jahr. Sie lebt von der Neugier erfahren zu wollen wer welche Geheimnisse hat, was passiert ist und wer wem vertraut und die Treue hält. Die Charaktere sind insgesamt leider etwas klischeehaft geraten und die Freundschaft, die die fünf früher alle verbunden haben soll habe ich nicht nachvollziehen können. Auch sind immer wieder kleine Logikfehler zu finden. Die Geschichte ist vom Erzählstil her für eine jüngere Zielgruppe verfasst, aber durch die inhaltlichen Themen, sowie den ständigen Alkohol- und Drogenkonsum, der meiner Meinung nach nicht ausreichend kritisiert wird, aber eher für ältere Jugendliche geeignet. Zu Beginn kreist die Handlung leider immer wieder um die gleichen Dinge ohne dass wirklich etwas aufgeklärt wird. Daher kommt die Geschichte nur sehr langsam voran und zieht sich etwas in die Länge. Wenn dann später Geheimnis um Geheimnis aufgedeckt wird kommt mehr Spannung in die Handlung. Die wichtigen Botschaften die in 'Little Deadly Secrets' enthalten sind sollen zum Nachdenken anregen. Insgesamt sind es für mich aber nur 3,5 Sterne geworden.