Ein nostalgischer Auftakt über den Sommer vor dem Erwachsenwerden
Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, in einen sehr besonderen Sommer einzutauchen – diesen einen Sommer zwischen Jugend und Erwachsensein, in dem sich plötzlich alles gleichzeitig wichtig und unsicher anfühlt. Die Geschichte beginnt mit Leo, die nach der Schule eigentlich voller Aufbruchsstimmung ins Leben starten will, aber stattdessen mitten in familiären Konflikten, Liebeskummer und Orientierungslosigkeit steckt.
Der Schreibstil fühlt sich für mich ruhig und sehr beobachtend an. Schon die ersten Seiten zeigen, dass es weniger um große dramatische Ereignisse geht, sondern um Gefühle, Unsicherheiten und diesen Moment im Leben, in dem man merkt, dass Freiheit auch Angst machen kann. Die 90er-Jahre-Stimmung und die vielen kleinen Alltagsmomente geben der Geschichte eine besondere Wärme.
Der Schreibstil fühlt sich für mich ruhig und sehr beobachtend an. Schon die ersten Seiten zeigen, dass es weniger um große dramatische Ereignisse geht, sondern um Gefühle, Unsicherheiten und diesen Moment im Leben, in dem man merkt, dass Freiheit auch Angst machen kann. Die 90er-Jahre-Stimmung und die vielen kleinen Alltagsmomente geben der Geschichte eine besondere Wärme.