Leseeindruck in drei Worten: nostalgisch – bittersüß – sommerlich!
Oh, das fühl ich ja komplett.
Sommer nach dem Abi, Videothek, Discman, Film-Plakate im Schaufenster – das schreit nach späten 90ern / frühen 2000ern, mit genau diesem Gefühl von „alles beginnt“ und gleichzeitig „irgendwie bleibt alles gleich“.
Der Schreibstil ist bildhaft, aber nicht überladen. Sehr nah dran, viel innere Stimme, viele kleine Beobachtungen.
Für mich klingt das nach einem hervorragenden Sommerroman – erste Liebe, erste Enttäuschung, Familie, Aufbruch, Stillstand.
Lieb ich.
Sommer nach dem Abi, Videothek, Discman, Film-Plakate im Schaufenster – das schreit nach späten 90ern / frühen 2000ern, mit genau diesem Gefühl von „alles beginnt“ und gleichzeitig „irgendwie bleibt alles gleich“.
Der Schreibstil ist bildhaft, aber nicht überladen. Sehr nah dran, viel innere Stimme, viele kleine Beobachtungen.
Für mich klingt das nach einem hervorragenden Sommerroman – erste Liebe, erste Enttäuschung, Familie, Aufbruch, Stillstand.
Lieb ich.