Coming of Age trifft Millennial-Nostalgie
Mit Little Hollywood Little Inga Hanka eine wunderschöne Coming-of-Age-Story geschaffen, die mich von der ersten Seite an mitgerissen hat. Im Mittelpunkt steht Leo, die regelmäßig Filme in der Videothek „Little Hollywood“ ausleiht. Ein Ort voller Nostalgie, Erinnerungen und kleiner Fluchten aus dem Alltag.
Das Buch ist eine liebevolle Hommage an die Millennials, also auch an meine eigene Generation, weshalb sich das Lesen unglaublich vertraut und nostalgisch angefühlt hat. Es erinnert an Sommerpartys mit Hits wie Summer of 69 und Baby One More Time, an Cuba Libre, Hubba Bubba und Vanille Deo. Gleichzeitig bringt die Geschichte aber auch eine gewisse Schwere mit sich, denn Leo wird in diesem einen Sommer mit ihren Träumen, ihrer Zukunft und dem Erwachsenwerden konfrontiert. Besonders spannend fand ich dabei ihre Rolle als Bindeglied der kleinen Familie bestehend aus Mutter und Bruder.
In manchen Momenten hat mich das Buch daher leicht an 22 Bahnen erinnert, vor allem wegen der emotionalen Atmosphäre und der familiären Dynamik, auch wenn man beide Bücher keinesfalls direkt miteinander vergleichen sollte!
Der Schreibstil ist angenehm leicht und unglaublich flüssig, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind. Ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Vor allem Jo habe ich immer mehr in mein Herz geschlossen. Ich habe es geliebt zu verfolgen, welche Entwicklung Leo im Laufe der Geschichte durchmacht, wie authentisch, mutig und fürsorglich sie ist.
Für mich war Little Hollywood ein emotionales, nostalgisches und zugleich nachdenkliches Buch, das ich definitiv weiterempfehlen kann.
Das Buch ist eine liebevolle Hommage an die Millennials, also auch an meine eigene Generation, weshalb sich das Lesen unglaublich vertraut und nostalgisch angefühlt hat. Es erinnert an Sommerpartys mit Hits wie Summer of 69 und Baby One More Time, an Cuba Libre, Hubba Bubba und Vanille Deo. Gleichzeitig bringt die Geschichte aber auch eine gewisse Schwere mit sich, denn Leo wird in diesem einen Sommer mit ihren Träumen, ihrer Zukunft und dem Erwachsenwerden konfrontiert. Besonders spannend fand ich dabei ihre Rolle als Bindeglied der kleinen Familie bestehend aus Mutter und Bruder.
In manchen Momenten hat mich das Buch daher leicht an 22 Bahnen erinnert, vor allem wegen der emotionalen Atmosphäre und der familiären Dynamik, auch wenn man beide Bücher keinesfalls direkt miteinander vergleichen sollte!
Der Schreibstil ist angenehm leicht und unglaublich flüssig, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind. Ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Vor allem Jo habe ich immer mehr in mein Herz geschlossen. Ich habe es geliebt zu verfolgen, welche Entwicklung Leo im Laufe der Geschichte durchmacht, wie authentisch, mutig und fürsorglich sie ist.
Für mich war Little Hollywood ein emotionales, nostalgisches und zugleich nachdenkliches Buch, das ich definitiv weiterempfehlen kann.