ein Lebensabschnitt
Zwei Tage habe ich gebraucht, weil ich wegen dem Leben nicht nur lesen konnte. Ansonsten hätte ich es wohl durchaus gar nicht erst wieder aus der Hand gelegt.
Little Hollywood lässt den Leser an einem kleinen Ausschnitt, genauer an dem Ausschnitt zwischen Abitur und dem Beginn eines Studiums im Herbst danach, im Leben von Leo teilhaben. Es ist ein Sommer Ende der 90er. Für mich war es schön zu lesen, dass Emotionen, Geschehnisse und Erlebnisse mehr Zeit hatten einfach zu wirken oder eben auch einfach ausgehalten werden mussten und viel Zeit einfach zum Denken blieb. Eine ständige Verfügbarkeit gab es nicht. Die Erwartungshaltung hierfür eben auch nicht. Was dies aber für Ängste, Konsequenzen und Abwägungen auslösen kann, wird durch Leos familiäre Situation und deren Konflikte gut dargestellt.
Die verschiedenen Beziehungen von Leo zu Freunden und Familie zeigen dem Leser wie unterschiedlich der Umgang und die Erwartungshaltungen an das eigene Leben sein können. Die Vorstellungen wie man sein soll, kann oder muss sind facettenreich und man selbst weiß es doch eben auch nicht. Die Frage ist, ob man mutig sein kann und sich für sich selbst und seine Träume und Wünsche entscheidet, ohne zu wissen, ob es funktionieren wird.
Der Leser begleitet Leo einfach durch einen Sommer an dem sie sich für sich entscheidet. Klingt simpel. Leos Leben ist aber mit so vielen Emotionen und Gefühlen angereichert, dass man manchmal gar nicht weiß wie sie das aushalten kann. Mir hat dies besonders gefallen, weil es meiner Meinung nach sehr realitätsnah ist. Es ist ständig ein Haufen an Gefühlen vorhanden, der sich mal besser und mal schlechter ordnen lässt.
Mir hat das Lesen viel Freude bereitet. Ich musste lachen, zweifeln, schmunzeln, wütend schnauben, Tränen vergießen und manchmal wusste ich gar nicht wie Leo das alles unter einen Hut bringen kann und dabei auch noch entscheiden soll wie sie nun ihr Leben als Erwachsene leben soll, weil man ja eben mit dem Schulabschluss erwachsen ist. Leos Geschichte begann nicht mit dem Buch, doch sie endet ebenso wenig mit der letzten Seite. Als Leser kann man sie einfach einen kleinen Abschnitt begleiten.
Little Hollywood lässt den Leser an einem kleinen Ausschnitt, genauer an dem Ausschnitt zwischen Abitur und dem Beginn eines Studiums im Herbst danach, im Leben von Leo teilhaben. Es ist ein Sommer Ende der 90er. Für mich war es schön zu lesen, dass Emotionen, Geschehnisse und Erlebnisse mehr Zeit hatten einfach zu wirken oder eben auch einfach ausgehalten werden mussten und viel Zeit einfach zum Denken blieb. Eine ständige Verfügbarkeit gab es nicht. Die Erwartungshaltung hierfür eben auch nicht. Was dies aber für Ängste, Konsequenzen und Abwägungen auslösen kann, wird durch Leos familiäre Situation und deren Konflikte gut dargestellt.
Die verschiedenen Beziehungen von Leo zu Freunden und Familie zeigen dem Leser wie unterschiedlich der Umgang und die Erwartungshaltungen an das eigene Leben sein können. Die Vorstellungen wie man sein soll, kann oder muss sind facettenreich und man selbst weiß es doch eben auch nicht. Die Frage ist, ob man mutig sein kann und sich für sich selbst und seine Träume und Wünsche entscheidet, ohne zu wissen, ob es funktionieren wird.
Der Leser begleitet Leo einfach durch einen Sommer an dem sie sich für sich entscheidet. Klingt simpel. Leos Leben ist aber mit so vielen Emotionen und Gefühlen angereichert, dass man manchmal gar nicht weiß wie sie das aushalten kann. Mir hat dies besonders gefallen, weil es meiner Meinung nach sehr realitätsnah ist. Es ist ständig ein Haufen an Gefühlen vorhanden, der sich mal besser und mal schlechter ordnen lässt.
Mir hat das Lesen viel Freude bereitet. Ich musste lachen, zweifeln, schmunzeln, wütend schnauben, Tränen vergießen und manchmal wusste ich gar nicht wie Leo das alles unter einen Hut bringen kann und dabei auch noch entscheiden soll wie sie nun ihr Leben als Erwachsene leben soll, weil man ja eben mit dem Schulabschluss erwachsen ist. Leos Geschichte begann nicht mit dem Buch, doch sie endet ebenso wenig mit der letzten Seite. Als Leser kann man sie einfach einen kleinen Abschnitt begleiten.