Ein nostalgischer Sommer
Im Roman „little hollywood“ von Inga Hanka, erschienen im Ecco Verlag, geht es ums Erwachsenwerden, einer intensiven Sommerliebe & der ikonischen Videothek der Stadt.
Es ist Leonies erster Sommer nach ihrem Schulabschluss und somit der letzte Sommer, bevor ein neues Kapitel anfängt. Während sie unter einer schwierigen Familiensituation leidet, versucht sie gleichzeitig herauszufinden wie es nun mit ihrem Leben weitergehen soll. Welchen Weg soll sie einschlagen? Antworten und Trost findet Leonie in Filmen, die sie sich in der Videothek um die Ecke ausleiht, dem „little hollywood“. Bis sie plötzlich nicht nur in den Filmen Trost findet, sondern auch in einem anderen Menschen. Es beginnt ein Sommer voller Pizza Dates, Abenteuer, aber auch tiefgründiger Momente. Und immer mit dabei die eine Frage: Wo gehöre ich hin?
Diese Coming-of-Age Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Besonders mochte ich das nostalgische 90s-Setting, dass sich vertraut angefühlt hat. Das „little hollywood“, also die Videothek, hab ich richtig in mein Herz geschlossen und konnte Leonies Begeisterung für Filme sehr gut nachvollziehen. Von der Atmosphäre her und auch inhaltlich hat mich das Buch sogar etwas an „22 Bahnen“ erinnert, welches ich ebenfalls sehr mochte. Inga Hankas Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da ich durchgehend das Gefühl hatte ein Teil der Geschichte zu sein. Die vielen Momente zwischen Jo & Leonie mochte ich ebenfalls. Ihre Bindung hat sich von Anfang an sehr authentisch angefühlt und war dadurch etwas ganz Besonderes. Hier und da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Kommunikation zwischen den Beiden gewünscht, da ich manchmal das Gefühl hatte Dinge blieben ungesagt, die eigentlich ausgesprochen gehören.
„little hollywood“ gehört definitiv zu den besten Coming of Age-Romanen, die ich je gelesen habe und daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Es ist Leonies erster Sommer nach ihrem Schulabschluss und somit der letzte Sommer, bevor ein neues Kapitel anfängt. Während sie unter einer schwierigen Familiensituation leidet, versucht sie gleichzeitig herauszufinden wie es nun mit ihrem Leben weitergehen soll. Welchen Weg soll sie einschlagen? Antworten und Trost findet Leonie in Filmen, die sie sich in der Videothek um die Ecke ausleiht, dem „little hollywood“. Bis sie plötzlich nicht nur in den Filmen Trost findet, sondern auch in einem anderen Menschen. Es beginnt ein Sommer voller Pizza Dates, Abenteuer, aber auch tiefgründiger Momente. Und immer mit dabei die eine Frage: Wo gehöre ich hin?
Diese Coming-of-Age Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Besonders mochte ich das nostalgische 90s-Setting, dass sich vertraut angefühlt hat. Das „little hollywood“, also die Videothek, hab ich richtig in mein Herz geschlossen und konnte Leonies Begeisterung für Filme sehr gut nachvollziehen. Von der Atmosphäre her und auch inhaltlich hat mich das Buch sogar etwas an „22 Bahnen“ erinnert, welches ich ebenfalls sehr mochte. Inga Hankas Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da ich durchgehend das Gefühl hatte ein Teil der Geschichte zu sein. Die vielen Momente zwischen Jo & Leonie mochte ich ebenfalls. Ihre Bindung hat sich von Anfang an sehr authentisch angefühlt und war dadurch etwas ganz Besonderes. Hier und da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Kommunikation zwischen den Beiden gewünscht, da ich manchmal das Gefühl hatte Dinge blieben ungesagt, die eigentlich ausgesprochen gehören.
„little hollywood“ gehört definitiv zu den besten Coming of Age-Romanen, die ich je gelesen habe und daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung.