Eine tolle realistische Reise in die Vergangenheit
Little Hollywood erzählt aus der Sicht von Leonie, die in den 1990er-Jahren in einer Hochhaussiedlung aufwächst, die zwar groß klingt, in Wirklichkeit aber ziemlich rau und eng ist. Im Mittelpunkt steht weniger eine spannende Handlung, sondern einfach ihr Aufwachsen dort, mit allem, was dazu gehört. Die Freunde hängen zusammen in der Siedlung herum, gehen zur Schule und erleben typische Jugendmomente, aber auch Streit, Unsicherheit und Situationen, die zeigen, wie unterschiedlich ihre Lebensbedingungen eigentlich sind. Dazu kommt ihre Familie, vor allem ihre Mutter, die ihren Alltag stark mitprägt.
Das Buch fühlt sich eher wie eine Sammlung von Erinnerungen an als wie eine durchgehende Geschichte. Man begleitet Mara durch verschiedene Phasen ihres Lebens, ohne dass alles klar auf ein Ziel hinausläuft. Vieles passiert einfach nebenbei, so wie im echten Leben auch.
Was hängen bleibt, ist vor allem das Gefühl dieser Zeit und dieses Ortes. Man merkt, wie sehr sie von ihrer Umgebung geprägt ist, auch wenn sie langsam anfängt, darüber nachzudenken, dass es außerhalb noch etwas anderes geben könnte.
Insgesamt ist Little Hollywood ruhig erzählt und sehr nah dran am Alltag. Es geht weniger um „was passiert“, sondern mehr darum, wie sich dieses Aufwachsen anfühlt.
Das Buch fühlt sich eher wie eine Sammlung von Erinnerungen an als wie eine durchgehende Geschichte. Man begleitet Mara durch verschiedene Phasen ihres Lebens, ohne dass alles klar auf ein Ziel hinausläuft. Vieles passiert einfach nebenbei, so wie im echten Leben auch.
Was hängen bleibt, ist vor allem das Gefühl dieser Zeit und dieses Ortes. Man merkt, wie sehr sie von ihrer Umgebung geprägt ist, auch wenn sie langsam anfängt, darüber nachzudenken, dass es außerhalb noch etwas anderes geben könnte.
Insgesamt ist Little Hollywood ruhig erzählt und sehr nah dran am Alltag. Es geht weniger um „was passiert“, sondern mehr darum, wie sich dieses Aufwachsen anfühlt.