Irgendwo zwischen Zweifel und Hoffnung
„Aber ich halte sie für verrückt, dass sie mir gesagt habe, ich könne sein, wer ich will. Denn sie sehen mich doch sowieso, wie sie mich sehen wollen, und hatten von Anfang an nicht vor, etwas an ihrem Bild von mir zu verändern.“
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Der Roman wird aus der Ich-Perspektive von Leo erzählt, einer Protagonistin, die gerade erst die Schule abgeschlossen hat und noch nicht genau weiß, wohin ihr Weg im Leben führen soll. Diese Unsicherheit macht sie zu einem sehr authentischen und greifbaren Charakter, besonders für jüngere Leser, die sich vielleicht selbst gerade in einer ähnlichen Lebensphase befinden.
Insgesamt handelt es sich um ein klassisches Coming-of-Age-Buch. Neben diesem zentralen Thema spielt auch eine kleine Liebesgeschichte eine Rolle, die sich stimmig in die Handlung einfügt, ohne zu sehr in den Vordergrund zu drängen.
„Wahrscheinlich ist das mit den meisten Gefühlen so: Rational betrachtet ergeben Sie keinen Sinn, da sind sie trotzdem.“
Mit rund 350 Seiten lässt sich das Buch angenehm schnell lesen und eignet sich gut für zwischendurch. Besonders gefallen hat mir das Setting in den 90er-Jahren, das eine ganz eigene Atmosphäre schafft und nostalgische Vibes vermittelt.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Ende etwas unzufrieden zurückgelassen hat. Es bleiben einige Fragen offen, und ein Epilog hätte dem Ganzen meiner Meinung nach gutgetan, um die Geschichte runder abzuschließen.
Insgesamt ein solides Coming-of-Age-Buch mit starker Atmosphäre, kleineren Schwächen im Abschluss, aber dennoch einer empfehlenswerten Lektüre – besonders für jüngere Leser.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Der Roman wird aus der Ich-Perspektive von Leo erzählt, einer Protagonistin, die gerade erst die Schule abgeschlossen hat und noch nicht genau weiß, wohin ihr Weg im Leben führen soll. Diese Unsicherheit macht sie zu einem sehr authentischen und greifbaren Charakter, besonders für jüngere Leser, die sich vielleicht selbst gerade in einer ähnlichen Lebensphase befinden.
Insgesamt handelt es sich um ein klassisches Coming-of-Age-Buch. Neben diesem zentralen Thema spielt auch eine kleine Liebesgeschichte eine Rolle, die sich stimmig in die Handlung einfügt, ohne zu sehr in den Vordergrund zu drängen.
„Wahrscheinlich ist das mit den meisten Gefühlen so: Rational betrachtet ergeben Sie keinen Sinn, da sind sie trotzdem.“
Mit rund 350 Seiten lässt sich das Buch angenehm schnell lesen und eignet sich gut für zwischendurch. Besonders gefallen hat mir das Setting in den 90er-Jahren, das eine ganz eigene Atmosphäre schafft und nostalgische Vibes vermittelt.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Ende etwas unzufrieden zurückgelassen hat. Es bleiben einige Fragen offen, und ein Epilog hätte dem Ganzen meiner Meinung nach gutgetan, um die Geschichte runder abzuschließen.
Insgesamt ein solides Coming-of-Age-Buch mit starker Atmosphäre, kleineren Schwächen im Abschluss, aber dennoch einer empfehlenswerten Lektüre – besonders für jüngere Leser.