so liebevolle Figuren
„Little Hollywood“
Von Inga Hanka
„Weißt du, ich will, dass alles anders wird, aber ich will auch, dass es bleibt, wie es ist“, flüstere ich.
Mh“, murmelt Karo. »Ich glaube, das kenne ich.« Danach sagen wir sehr lange nichts mehr.“
Mein eigener Sommer nach dem Abitur war jetzt nicht so aufregend und ich habe da nicht nur positive Erinnerungen.
Aber… in Videotheken war ich auch sehr oft.
Ich mag die Stimmung in dem Buch sehr: 1999 und Leo hat endlich ihre Abiprüfungen hinter sich und es ist die Zeit der Veränderungen und Neuanfänge.
Es ist eine Zeit für Leo, in der sie die Möglichkeit hat, rauszukommen, aus sich selbst und auch aus ihrer Lebenssituation.
Sie möchte ihren eigenen Weg gehen, bei sich bleiben und auch neue Dinge wagen und vor allem, sich freistrampeln.
Und das macht sie ganz wunderbar und wir dürfen ihr dabei zuschauen.
Die erste Liebe, der erste Verliebseins-Kummer, die Frage nach der Zukunft und dann gibt es da noch die Videothek und Jo, ihre gemeinsame Liebe zu Filmen und die Menschen um sie herum.
Und Leos „Ein-Wort-Poesie“, die so wunderschön ist, dass ich ein ganz warmes Gefühl bekommen habe.
Dieser Roman ist alles andere als eine leichte Coming-of-Age-Geschichte, die Schwere, die über der Familie liegt, die Depressionen der Mutter und die Gewalt, die die Familie erlebt (hat), sind immer dabei.
Sehr feinfühlig und liebevoll beschreibt Inga Hanka all die Gefühle, Unsicherheiten und auch die Hoffnungen, die Leo immer wieder hat.
Es ist präzise beobachtet und zwischendurch auch eine ruhige und feine Geschichte und es ist die Stimmung dieser Zeit und die Kraft, die ich als Leserin vermittelt bekomme, die diese Geschichte so schön macht.
Von Inga Hanka
„Weißt du, ich will, dass alles anders wird, aber ich will auch, dass es bleibt, wie es ist“, flüstere ich.
Mh“, murmelt Karo. »Ich glaube, das kenne ich.« Danach sagen wir sehr lange nichts mehr.“
Mein eigener Sommer nach dem Abitur war jetzt nicht so aufregend und ich habe da nicht nur positive Erinnerungen.
Aber… in Videotheken war ich auch sehr oft.
Ich mag die Stimmung in dem Buch sehr: 1999 und Leo hat endlich ihre Abiprüfungen hinter sich und es ist die Zeit der Veränderungen und Neuanfänge.
Es ist eine Zeit für Leo, in der sie die Möglichkeit hat, rauszukommen, aus sich selbst und auch aus ihrer Lebenssituation.
Sie möchte ihren eigenen Weg gehen, bei sich bleiben und auch neue Dinge wagen und vor allem, sich freistrampeln.
Und das macht sie ganz wunderbar und wir dürfen ihr dabei zuschauen.
Die erste Liebe, der erste Verliebseins-Kummer, die Frage nach der Zukunft und dann gibt es da noch die Videothek und Jo, ihre gemeinsame Liebe zu Filmen und die Menschen um sie herum.
Und Leos „Ein-Wort-Poesie“, die so wunderschön ist, dass ich ein ganz warmes Gefühl bekommen habe.
Dieser Roman ist alles andere als eine leichte Coming-of-Age-Geschichte, die Schwere, die über der Familie liegt, die Depressionen der Mutter und die Gewalt, die die Familie erlebt (hat), sind immer dabei.
Sehr feinfühlig und liebevoll beschreibt Inga Hanka all die Gefühle, Unsicherheiten und auch die Hoffnungen, die Leo immer wieder hat.
Es ist präzise beobachtet und zwischendurch auch eine ruhige und feine Geschichte und es ist die Stimmung dieser Zeit und die Kraft, die ich als Leserin vermittelt bekomme, die diese Geschichte so schön macht.