Zwischen Angst und Neubeginn
Wir schreiben das Jahr 1999, Leonie hat soeben ihre letzte Prüfung geschrieben und ihr Abi in der Tasche.
Jetzt liegt der Sommer vor ihr, der von Partys und Unbeschwertheit geprägt sein sollte.
Stattdessen muss Leo sich fragen, wie die Zukunft für sie aussehen soll.
Nur zu gerne flüchtet sie sich in der Freizeit in die Videothek, und lässt sich von ihren Lieblingsfilmen ablenken. Jede Realität ist besser als ihre eigene.
Dieses Buch lebt von den ruhigen Momenten. Es erzählt von diesen Gefühlen, die man, so oder so ähnlich, selbst als Jugendlicher hatte.
Die Schule ist geschafft, aber was jetzt?
Studieren ist für andere bestimmt, nicht für Menschen wie uns, so redet die Mutter.
Leo als Hauptfigur hat mich vollkommen überzeugt.
Eine junge Frau die noch ganz am Anfang ihres Erwachsenenlebens steht und dabei ist, eine große Entwicklung durchzumachen.
Wie die meisten Jugendlichen ist sie voller Selbstzweifel und Ängste. Sie hat zwar Vorstellungen davon, was sie gerne anfangen würde mit ihrem Leben, aber die behält sie für sich. So kann ihr wenigstens niemand ihre Ideen schlecht reden.
Die erste Liebe, eine depressive Mutter, ein kleiner Bruder der sie braucht, ein Sommerjob der sie anödet.
Dazwischen verbringt sie Zeit mit ihren Freunden aus dem Verein, feiert Partys, trinkt zu viel. Aber am liebsten geht sie zu Jo in die Videothek. Jo war in ihrer Abiklasse und sie teilen die gleiche Leidenschaft: Filme und Filmzitate raten. Gegenseitig stellen sie sich gerne auf die Probe.
Aber auch Jo hat sein Päckchen zu tragen. Das spürt Leo ganz genau.
In vielen Momenten habe ich mich in Leo wiedergefunden. Diese spezielle Stimmung, dieses Was-jetzt-Gefühl, hat die Autorin perfekt eingefangen. Leo möchte man am liebsten ganz feste umarmen und ihr sagen, dass alles gut werden wird.
Ein bisschen nostalgisch durch das 90er-Jahre-Feeling wird es auch, auch wenn es für meinen Geschmack ruhig noch etwas intensiver hätte sein können.
Ein starker Coming-of-Age-Roman der noch lange nachhallen wird.
Jetzt liegt der Sommer vor ihr, der von Partys und Unbeschwertheit geprägt sein sollte.
Stattdessen muss Leo sich fragen, wie die Zukunft für sie aussehen soll.
Nur zu gerne flüchtet sie sich in der Freizeit in die Videothek, und lässt sich von ihren Lieblingsfilmen ablenken. Jede Realität ist besser als ihre eigene.
Dieses Buch lebt von den ruhigen Momenten. Es erzählt von diesen Gefühlen, die man, so oder so ähnlich, selbst als Jugendlicher hatte.
Die Schule ist geschafft, aber was jetzt?
Studieren ist für andere bestimmt, nicht für Menschen wie uns, so redet die Mutter.
Leo als Hauptfigur hat mich vollkommen überzeugt.
Eine junge Frau die noch ganz am Anfang ihres Erwachsenenlebens steht und dabei ist, eine große Entwicklung durchzumachen.
Wie die meisten Jugendlichen ist sie voller Selbstzweifel und Ängste. Sie hat zwar Vorstellungen davon, was sie gerne anfangen würde mit ihrem Leben, aber die behält sie für sich. So kann ihr wenigstens niemand ihre Ideen schlecht reden.
Die erste Liebe, eine depressive Mutter, ein kleiner Bruder der sie braucht, ein Sommerjob der sie anödet.
Dazwischen verbringt sie Zeit mit ihren Freunden aus dem Verein, feiert Partys, trinkt zu viel. Aber am liebsten geht sie zu Jo in die Videothek. Jo war in ihrer Abiklasse und sie teilen die gleiche Leidenschaft: Filme und Filmzitate raten. Gegenseitig stellen sie sich gerne auf die Probe.
Aber auch Jo hat sein Päckchen zu tragen. Das spürt Leo ganz genau.
In vielen Momenten habe ich mich in Leo wiedergefunden. Diese spezielle Stimmung, dieses Was-jetzt-Gefühl, hat die Autorin perfekt eingefangen. Leo möchte man am liebsten ganz feste umarmen und ihr sagen, dass alles gut werden wird.
Ein bisschen nostalgisch durch das 90er-Jahre-Feeling wird es auch, auch wenn es für meinen Geschmack ruhig noch etwas intensiver hätte sein können.
Ein starker Coming-of-Age-Roman der noch lange nachhallen wird.