Ein witziges und kindgerechtes Lebevergnügen
⭐ Rezension: Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama!
Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama! hat meine 9‑jährige Tochter sofort begeistert. Besonders das Alpaka hat sie komplett abgeholt — dieser tierische Sidekick bringt so viel Witz, Charme und Herz in die Geschichte, dass vor allem junge Tierfreunde voll auf ihre Kosten kommen.
Neben dem Humor hat meine Tochter aber auch erstaunlich gut mit der Hauptfigur mitfühlen können. Die Protagonistin fühlt sich isoliert, wünscht sich mehr Anschluss an ihre Freunde und zur Gesellschaft, und auch ihr Zuhause mag sie nicht besonders. Diese Themen werden kindgerecht, aber ehrlich erzählt. Genau das hat meine Tochter berührt: zu sehen, dass man mit solchen Gefühlen nicht allein ist.
Das Buch vermittelt eine klare, schöne Botschaft:
Probleme nicht ignorieren, sondern anpacken. Eltern sind nicht perfekt. Und Freundschaften brauchen Pflege, damit sie wachsen können.
Ein besonderes Highlight waren für uns die Tagebucheinträge. Sie lockern die Geschichte auf, bringen viel Humor hinein und machen das Lesen angenehm leicht. Und als Bonus gibt es sogar ein Rezept für einen Kokos‑Limetten‑Cocktail — darüber hat sich meine Tochter köstlich gefreut.
Trotz des Frankenstein‑Titels ist das Buch überhaupt nicht gruselig. Es eignet sich wunderbar als entspannte Abendlektüre vor dem Schlafengehen. Der Stil ist witzig, interessant und angenehm zu lesen, ohne Kinder zu überfordern.
🎉 Fazit
Ein rundum gelungenes Kinderbuch, das meine Tochter richtig gefeiert hat. Sie freut sich jetzt schon riesig auf den zweiten Teil — und ich ehrlich gesagt auch ein bisschen.
Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama! hat meine 9‑jährige Tochter sofort begeistert. Besonders das Alpaka hat sie komplett abgeholt — dieser tierische Sidekick bringt so viel Witz, Charme und Herz in die Geschichte, dass vor allem junge Tierfreunde voll auf ihre Kosten kommen.
Neben dem Humor hat meine Tochter aber auch erstaunlich gut mit der Hauptfigur mitfühlen können. Die Protagonistin fühlt sich isoliert, wünscht sich mehr Anschluss an ihre Freunde und zur Gesellschaft, und auch ihr Zuhause mag sie nicht besonders. Diese Themen werden kindgerecht, aber ehrlich erzählt. Genau das hat meine Tochter berührt: zu sehen, dass man mit solchen Gefühlen nicht allein ist.
Das Buch vermittelt eine klare, schöne Botschaft:
Probleme nicht ignorieren, sondern anpacken. Eltern sind nicht perfekt. Und Freundschaften brauchen Pflege, damit sie wachsen können.
Ein besonderes Highlight waren für uns die Tagebucheinträge. Sie lockern die Geschichte auf, bringen viel Humor hinein und machen das Lesen angenehm leicht. Und als Bonus gibt es sogar ein Rezept für einen Kokos‑Limetten‑Cocktail — darüber hat sich meine Tochter köstlich gefreut.
Trotz des Frankenstein‑Titels ist das Buch überhaupt nicht gruselig. Es eignet sich wunderbar als entspannte Abendlektüre vor dem Schlafengehen. Der Stil ist witzig, interessant und angenehm zu lesen, ohne Kinder zu überfordern.
🎉 Fazit
Ein rundum gelungenes Kinderbuch, das meine Tochter richtig gefeiert hat. Sie freut sich jetzt schon riesig auf den zweiten Teil — und ich ehrlich gesagt auch ein bisschen.