Sprechende Alpakas, mysteriöse Gespenster und sympathische Charaktere
Meinung:
Nelly ist die Urururenkelin von Doktor Frankenstein und lebt in seinem alten Schloss. Das hört sich ziemlich cool an, doch damit hören die coolen Dinge auch schon auf. Denn Nellys Eltern mögen es gar nicht, mit ihrem Ahnen in Verbindung gebracht zu werden, und haben ein total normales und langweiliges Leben. Nelly hingegen möchte eine echte Erfinderin werden und in die Fußstapfen von Frankenstein treten. Eines Tages geht eine ihrer Erfindungen furchtbar schief, denn ein totes Alpaka wird wieder zum Leben erweckt und dann kann dieses Alpaka auch noch sprechen.
Da mir von Autorin Astrid Göpfrich die Reihe rund um Flora Botterblom so positiv in Erinnerung geblieben ist, habe ich mich riesig auf das neue Werk der Autorin gefreut.
Die Idee einer Urenkelin von Frankenstein, sowie deren großer Wissensdurst und Experimentierfreude klangen absolut vielversprechend. Und auch auf das sprechende Alpaka, freute ich mich sehr.
Alpaka Montserrat war dann auch so, wie ich sie mir in groben Zügen vorgestellt habe. Das Alpaka ist eine kleine Deutschlehrerin und quasselt ohne Punkt und Komma. Doch Nelly schließt Montserrat schnell in ihr Herz.
Neben all den alltäglichen Dingen, die nun mit dem Alpaka schiefgehen, ist es aber auch der geheimnisvolle Teil rund um den Geist des Schlosses, der mich in seinen Bann ziehen konnte.
Eingestreut über das ganze Buch gibt es immer wieder tolle und witzige Erfindungen von Nelly, die hier ganz genau beschrieben werden.
Fazit:
Natürlich habe ich diesen neuen Reihenauftakt mit der Flora Botterblom Reihe der Autorin verglichen und hier hängt diese Reihe leider ein wenig hinterher. Betrachtet man das Ganze jedoch unabhängig voneinander, bekommt man eine super lustige und unterhaltsame Geschichte geboten. Sprechende Alpakas, mysteriöse Gespenster und sympathische Charaktere sorgen für gute Unterhaltung beim Lesen.
Nelly ist die Urururenkelin von Doktor Frankenstein und lebt in seinem alten Schloss. Das hört sich ziemlich cool an, doch damit hören die coolen Dinge auch schon auf. Denn Nellys Eltern mögen es gar nicht, mit ihrem Ahnen in Verbindung gebracht zu werden, und haben ein total normales und langweiliges Leben. Nelly hingegen möchte eine echte Erfinderin werden und in die Fußstapfen von Frankenstein treten. Eines Tages geht eine ihrer Erfindungen furchtbar schief, denn ein totes Alpaka wird wieder zum Leben erweckt und dann kann dieses Alpaka auch noch sprechen.
Da mir von Autorin Astrid Göpfrich die Reihe rund um Flora Botterblom so positiv in Erinnerung geblieben ist, habe ich mich riesig auf das neue Werk der Autorin gefreut.
Die Idee einer Urenkelin von Frankenstein, sowie deren großer Wissensdurst und Experimentierfreude klangen absolut vielversprechend. Und auch auf das sprechende Alpaka, freute ich mich sehr.
Alpaka Montserrat war dann auch so, wie ich sie mir in groben Zügen vorgestellt habe. Das Alpaka ist eine kleine Deutschlehrerin und quasselt ohne Punkt und Komma. Doch Nelly schließt Montserrat schnell in ihr Herz.
Neben all den alltäglichen Dingen, die nun mit dem Alpaka schiefgehen, ist es aber auch der geheimnisvolle Teil rund um den Geist des Schlosses, der mich in seinen Bann ziehen konnte.
Eingestreut über das ganze Buch gibt es immer wieder tolle und witzige Erfindungen von Nelly, die hier ganz genau beschrieben werden.
Fazit:
Natürlich habe ich diesen neuen Reihenauftakt mit der Flora Botterblom Reihe der Autorin verglichen und hier hängt diese Reihe leider ein wenig hinterher. Betrachtet man das Ganze jedoch unabhängig voneinander, bekommt man eine super lustige und unterhaltsame Geschichte geboten. Sprechende Alpakas, mysteriöse Gespenster und sympathische Charaktere sorgen für gute Unterhaltung beim Lesen.