Ahhh Autofiktion!!!

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mariabaust Avatar

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Ich bin grundsätzlich positiv gestimmt, sobald ich erfahre, dass es sich bei einem Buch um ein autofiktionales Textstück handelt. Ich mag die Vorstellung, nie wirklich wissen zu können, was Realität, und was vielleicht Lüge, vielleicht veränderte Wahrnehmung ist. Besonders die einleitenden Passagen, die das Gespräch der Protagonistin mit der Mutter abbildeten, haben mich neugierig gemacht. Das Schreibvorhaben wirkt durchdacht, die Sprache klug und besonnen. Besonders freue ich mich, eine Vater-Tochter Beziehung im Fokus eines Textes zu sehen. Neben Ernaux und Kafka fallen mir da sonst tatsächlich wenige Beispiele ein, die mich nachhaltig bewegt haben. Ich freue mich sehr auf dieses Buch!