Auf der Suche nach dem Vater

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tinten_fischchen Avatar

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Der Einstieg, diese Art Vorwort, macht nachdenklich. Die Mutter, die immer alles gegeben hat. Und als Dank schreibt die Tochter ein Buch über den Vater, der nie da war. Natürlich ist seine Figur als Abenteurer und Taugenichts spannender, sein Leben war es sicherlich auch, als das der alleinerziehenden Mutter. Von daher verstehe ich die Tochter und deren Sehnsucht.

Der Stil ist gut. Die Erzählung hat es Fragment artiges, etwas tagebuchartiges. Kann man schon lesen, zumal das Buch auch recht dünn ist