Beste zwei erste Sätze
Der Klappentext erinnerte an die Romane von Jeanette Walsh, so dass ich etwas auf der Hut die Leseprobe öffnete - und war von den ersten beiden Sätzen, die die komplette erste Seite füllen, begeistert.
Die Sprache ist knapp, präzise, ganz klar, von Hülsen und Spreu befreit. Die Worte sind durchdacht, die Personen und Orte entstehen vor Augen des Lesers. Das macht Neugier auf die Geschichte eines unsteten Mannes, seiner Tochter und ihrer Mutter, die sie allein großzieht.
Die Sprache ist knapp, präzise, ganz klar, von Hülsen und Spreu befreit. Die Worte sind durchdacht, die Personen und Orte entstehen vor Augen des Lesers. Das macht Neugier auf die Geschichte eines unsteten Mannes, seiner Tochter und ihrer Mutter, die sie allein großzieht.