Bewegte Familiengeschichte
Wie die Leseprobe ist schon vobei? Das ging mir tatsächlich viel zu schnell, ich hätte gern sofort noch weitergelesen. Das Buch ist autobiographisch, was ich einerseits immer sehr spannend und andererseits auch immer etwas seltsam finde. Wie viel davon ist tatsächlich wahr und was eher autofiktional? Was denkt sich ein Mensch, so viel von sich und seiner Familie preiszugeben? Die Autorin schreibt, es ist ein Buch über Liebe. Über ihren Vater. Und die Mutter wollte nicht, dass sie es schreibt, und sie tut es trotzdem. Und erzählt uns dann erstmal die Kennenlerngeschichte der Eltern. Die mich einerseits direkt gepackt hat und andererseits mit dem Wissen aus dem ersten Kapitel im Hinterkopf doch auch etwas komisch so persönlich zu lesen war. Aber ich möchte so gern wissen, wie es weitergeht.