Die Vaterrolle als Inbegriff einer patriarchalen Gesellschaft

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Das Cover zeigt ein altes Foto, auf dem ein kleines Mädchen an die Hand ihres Vaters geschmiegt ist. Man merkt, dieses Mädchen will Halt und Sicherheit. Wahrscheinlich ist es ein tatsächliches Foto von der Autorin, da man im Klappentext erfährt, dass die Geschichte autobiografisch ist. Ein typisches Szenario - wie ich meine - von einem Mann, der nach außen stark und soverän wirkt. In unserer patriarchalen Welt ist das leider die Regel: Männer sind spezialisiert darauf zu "blenden" und durch Manipulation andere zu kontrollieren. Gerne würde ich weiterlesen, um hinter die Fassade dieser vermeintlichen Stärke des Vaters zu blicken und auch um zu erfahren, wie die Autorin letztendlich über ihr Trauma hinweggekommen ist.