Tochter ohne Vater
Den Vater idolisieren und Zeuge seiner Schwächen sein. Die Mutter lieben und den Vater dennoch vermissen. Die Sprache fühlt sich an wie Fotographien und Blitzlichter: Man erwartet die Momente in denen der Vater glänzt und auch die, in denen er fehlt und enttäuscht. Ein schillerndes Porträt des Vaters und die Reflektion, die auf die Autorin zurückfällt. Bin sehr gespannt.