Zwischen Bewunderung und Enttäuschung

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Die ersten Seiten wirken sehr emotional und intensiv geschrieben. Besonders die Beziehung zwischen Tochter und Vater steht stark im Mittelpunkt und wird gleichzeitig bewundernd und schmerzhaft dargestellt. Der Schreibstil ist bildhaft und eher ruhig, wodurch die Geschichte viel Tiefe bekommt.

Man merkt schnell, dass es weniger um Handlung als um Erinnerungen, Gefühle und familiäre Konflikte geht. Das macht neugierig, auch wenn die melancholische Stimmung stellenweise ziemlich schwer wirkt.