ambivalent

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larifari Avatar

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Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Es hat ein tolles Cover und der Schreibstil ist sehr mitreißend. Allerdings gab es einige Stellen, die mich dann doch nicht so abgeholt haben und ich befürchte, das Buch wird mir nicht lange im Kopf bleiben.
Ich fand es sehr spannend, wie die Erzählerin die Gefühle zu ihrem Vater reflektiert und auf ihre Kindheit zurückblickt und dabei diese tiefe Zuneigung und Verbundenheit spürt. Das hat auf jeden Fall etwas in mir bewegt wobei der Vater in anderen Textstellen wiederum dann doch idealisiert wurde...

Auch wenn Sonya Walger ganz bewusst über ihren Vater schreibt, also den, der gegangen ist und das auch gut begründet, hätte mich der Roman mehr berührt und interessiert, wenn es um die Mutter gegangen wäre und die Abwesenheit des Vaters so deutlich wird.