Das hatte es in sich...

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btsvx3 Avatar

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Die Gestaltung das das Cover des Buches sind auf den ersten Blick eher distanziert und nüchtern.

Auch das Buch und seine Geschichte spiegeln den oben genannten Eindruck wieder. Die Erzählerin beschreibt die Geschichte ihrer Eltern und ihre Beziehung zu ihrem Vater.

Der Einstieg in das Kapitel erfolgt über ein Kapitel, warum es nicht die Mutter ist, sondern der Vater, der beschrieben wird im Buch.

Mir ist es schwergefallen mir ein Bild vom Vater zu machen im Laufe des Buches und vor allem auch Sympathien für ihn zu empfinden. Es macht den Eindruck als würde er mehrere Leben gleichzeitig lesen und seine Tochter in Form der Erzählerin muss in diese passen. Im Laufe des Buches stieg für mich das Mitgefühl für sie als Kind aber auch als erwachsene Frau, die auf ihren Vater blickt und erkennt, was sie gebraucht hätte.

Ein Buch mit Nachhall für mich.