Familie, ein mannigfaltiges Wunderwerk
Löwe
der Titel des Buches, der von sich aus Erwartungen weckt.
Die Vorstellung der Geschichte um einen Patriarchen, eines Herrschers entstehen.
Dazu der Gedanke, dass sich die Handlung um eine außergewöhnliche Persönlichkeit entwickeln wird, so auffallend, dass es notwendig ist, von ihm der Öffentlichkeit zu erzählen, seine Lebensleistung als Vorbild herauszustellen, aus der Anonymität zu heben.
Aus der Sicht als Kind und als Erwachsene beschreibt die Autorin ihren Vater. Dabei springt der Text zwischen Zeitzonen, Ländern und Lebensbrüchen, sowohl beim Vater als auch bei der Tochter. Die Konstante bleibt die Bindung zwischen Vater und seiner Tochter.
Es ist ein persönliches Erinnerungsbuch, eine verspätete Laudatio auf den inzwischen verstorbenen Vater.Wie bei allen Autobiografien, oder ähnlichen Texten, schwankt meine Einschätzung zum Unbehagen als Leser zum Voyeur zu werden, obwohl keinesfalls der Intention beim Einstieg in die Lektüre zu werden.
Zurück bleibe ich mit der Frage, warum dies nicht da geblieben ist , wo es hingehört, ins Private, ins Familenarchiv der Familie Walger. Bemerkenswertes bleibt für mich als Faszit der Handlung leider nicht .
der Titel des Buches, der von sich aus Erwartungen weckt.
Die Vorstellung der Geschichte um einen Patriarchen, eines Herrschers entstehen.
Dazu der Gedanke, dass sich die Handlung um eine außergewöhnliche Persönlichkeit entwickeln wird, so auffallend, dass es notwendig ist, von ihm der Öffentlichkeit zu erzählen, seine Lebensleistung als Vorbild herauszustellen, aus der Anonymität zu heben.
Aus der Sicht als Kind und als Erwachsene beschreibt die Autorin ihren Vater. Dabei springt der Text zwischen Zeitzonen, Ländern und Lebensbrüchen, sowohl beim Vater als auch bei der Tochter. Die Konstante bleibt die Bindung zwischen Vater und seiner Tochter.
Es ist ein persönliches Erinnerungsbuch, eine verspätete Laudatio auf den inzwischen verstorbenen Vater.Wie bei allen Autobiografien, oder ähnlichen Texten, schwankt meine Einschätzung zum Unbehagen als Leser zum Voyeur zu werden, obwohl keinesfalls der Intention beim Einstieg in die Lektüre zu werden.
Zurück bleibe ich mit der Frage, warum dies nicht da geblieben ist , wo es hingehört, ins Private, ins Familenarchiv der Familie Walger. Bemerkenswertes bleibt für mich als Faszit der Handlung leider nicht .