wenn man sich auf die Liebe des Vaters nicht verlassen kann
anschaulich, traurig, schön, sehnsüchtig und wehmütig beschreibt die Autorin eine Kindheit mit einem unzulänglichen Vater, der durch seine Abwesenheit oft glänzt und ein schöner Mythos ist, der mit der Zeit immer mehr verblasst.
Besonders haben mir die Einordnungen und Einblicke in ihr jetziges Leben gefallen, die zeigen, welche Langzeitauswirkungen dieses Sehnen nach und Fehlen von der väterlichen Verlässlichkeit auf ein ganzes Leben haben.
Einzig, dass die Erinnerungen und Anekdoten nicht chronologisch, sondern inhaltlich sortiert im Buch vorkommen, hat mich beim Lesen manchmal irritiert, weil man nicht wusste, ob das was man weiß, in dem Moment schon passiert ist und sich die Kindheit dadurch nicht für mich völlig schlüssig im Kopf entfalten konnte. Vor allem starke weibliche Protagonistinnen, wie die Mutter oder die Protagonistin selbst, haben mich in dem Buch beeindruckt.
Besonders haben mir die Einordnungen und Einblicke in ihr jetziges Leben gefallen, die zeigen, welche Langzeitauswirkungen dieses Sehnen nach und Fehlen von der väterlichen Verlässlichkeit auf ein ganzes Leben haben.
Einzig, dass die Erinnerungen und Anekdoten nicht chronologisch, sondern inhaltlich sortiert im Buch vorkommen, hat mich beim Lesen manchmal irritiert, weil man nicht wusste, ob das was man weiß, in dem Moment schon passiert ist und sich die Kindheit dadurch nicht für mich völlig schlüssig im Kopf entfalten konnte. Vor allem starke weibliche Protagonistinnen, wie die Mutter oder die Protagonistin selbst, haben mich in dem Buch beeindruckt.