Dunkel, intensiv und schmerzhaft nah
Schon nach den ersten Seiten von Loki – Her Twisted Heart hatte ich das Gefühl, in eine Geschichte einzutauchen, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt. Die Atmosphäre ist von Beginn an düster, intensiv und emotional aufgeladen — genau die Art von Einstieg, die mich neugierig macht und nicht mehr loslässt.
Besonders angesprochen hat mich die innere Zerrissenheit der Protagonistin. Ihre Gedanken und Gefühle wirken roh, ehrlich und manchmal schmerzhaft nah. Man merkt schnell, dass hier nicht nur eine romantische oder mythologisch angehauchte Geschichte erzählt wird, sondern eine, die tief in psychologische Abgründe blickt. Dieses „Twisted“ im Titel fühlt sich sehr bewusst gewählt an — nicht reißerisch, sondern als Ausdruck innerer Konflikte, Schuld, Sehnsucht und Selbstzweifel.
Der Bezug zu Loki bringt eine zusätzliche Spannungsebene mit sich. Erwartet man klassische nordische Mythologie, wird man überrascht: Die Geschichte nutzt bekannte Motive, interpretiert sie aber auf eine sehr emotionale, moderne Weise. Das gefällt mir besonders gut, weil es der Geschichte Eigenständigkeit verleiht und sie nicht nur auf bekannten Namen aufbaut.
Der Schreibstil ist intensiv, stellenweise fast poetisch, und sehr auf die Gefühlswelt fokussiert. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, direkt im Kopf der Hauptfigur zu stecken — manchmal unbequem, manchmal berührend, aber immer fesselnd. Die Leseprobe deutet an, dass es weniger um äußere Action geht, sondern um innere Kämpfe, Beziehungen und Entscheidungen, die wehtun können.
Nach diesem ersten Eindruck erwarte ich eine Geschichte, die emotional fordert, vielleicht auch polarisiert, aber genau deshalb im Gedächtnis bleibt. Loki – Her Twisted Heart wirkt wie ein Buch, das man nicht einfach „wegliest“, sondern eines, das man fühlt — und das macht mich sehr neugierig auf den weiteren Verlauf.
Besonders angesprochen hat mich die innere Zerrissenheit der Protagonistin. Ihre Gedanken und Gefühle wirken roh, ehrlich und manchmal schmerzhaft nah. Man merkt schnell, dass hier nicht nur eine romantische oder mythologisch angehauchte Geschichte erzählt wird, sondern eine, die tief in psychologische Abgründe blickt. Dieses „Twisted“ im Titel fühlt sich sehr bewusst gewählt an — nicht reißerisch, sondern als Ausdruck innerer Konflikte, Schuld, Sehnsucht und Selbstzweifel.
Der Bezug zu Loki bringt eine zusätzliche Spannungsebene mit sich. Erwartet man klassische nordische Mythologie, wird man überrascht: Die Geschichte nutzt bekannte Motive, interpretiert sie aber auf eine sehr emotionale, moderne Weise. Das gefällt mir besonders gut, weil es der Geschichte Eigenständigkeit verleiht und sie nicht nur auf bekannten Namen aufbaut.
Der Schreibstil ist intensiv, stellenweise fast poetisch, und sehr auf die Gefühlswelt fokussiert. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, direkt im Kopf der Hauptfigur zu stecken — manchmal unbequem, manchmal berührend, aber immer fesselnd. Die Leseprobe deutet an, dass es weniger um äußere Action geht, sondern um innere Kämpfe, Beziehungen und Entscheidungen, die wehtun können.
Nach diesem ersten Eindruck erwarte ich eine Geschichte, die emotional fordert, vielleicht auch polarisiert, aber genau deshalb im Gedächtnis bleibt. Loki – Her Twisted Heart wirkt wie ein Buch, das man nicht einfach „wegliest“, sondern eines, das man fühlt — und das macht mich sehr neugierig auf den weiteren Verlauf.