Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich großartig – leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen
Woran es genau lag? Gute Frage. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Fangen wir von vorne an: Ich liebe griechische Mythologie und war absolut offen für die eigenen Regeln und Interpretationen, die sich die Autorin ausgedacht hat. Daran lag es also definitiv nicht.
Trotzdem hatte ich schon zu Beginn Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Viele Sätze wiederholten sich, genauso wie das Gedankenkarussell der Protagonistin. Auch die Dialoge fühlten sich oft wie eine Endlosschleife an – gleiche Themen, gleiche Gespräche, nur in leicht anderer Verpackung. Und wenn Harlow Loki nach der Götterwelt fragte, bekam man statt spannender Enthüllungen eher einen Frontalunterricht serviert. Diese Passagen zogen sich leider ziemlich und nahmen dem Buch viel Tempo.
Besonders gefreut hatte ich mich auf das zentrale Element, dass die beiden aneinandergebunden sind und sich nicht voneinander entfernen können. Das klang nach Drama, Spannung und emotionalem Chaos. In der Geschichte selbst wurde dieses Motiv jedoch nur sehr vorsichtig – um nicht zu sagen: viel zu zaghaft – genutzt. Die „Bindung“ war da, fühlte sich aber selten wirklich relevant oder einschränkend an.
Und dann das Ende … Das passte für mich leider überhaupt nicht zur restlichen Geschichte. Vielleicht wird in Band 2 noch ein fieser Plottwist nachgereicht, der alles erklärt. Aber ehrlich gesagt hat mir dieses Ende eher die Lust auf die Reihe genommen – vor allem, weil ich ohnehin nicht richtig warm mit der Geschichte geworden bin.
Fazit: Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut, musste mich aber stellenweise eher durch die Seiten kämpfen, als sie zu genießen. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.
Trotzdem hatte ich schon zu Beginn Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Viele Sätze wiederholten sich, genauso wie das Gedankenkarussell der Protagonistin. Auch die Dialoge fühlten sich oft wie eine Endlosschleife an – gleiche Themen, gleiche Gespräche, nur in leicht anderer Verpackung. Und wenn Harlow Loki nach der Götterwelt fragte, bekam man statt spannender Enthüllungen eher einen Frontalunterricht serviert. Diese Passagen zogen sich leider ziemlich und nahmen dem Buch viel Tempo.
Besonders gefreut hatte ich mich auf das zentrale Element, dass die beiden aneinandergebunden sind und sich nicht voneinander entfernen können. Das klang nach Drama, Spannung und emotionalem Chaos. In der Geschichte selbst wurde dieses Motiv jedoch nur sehr vorsichtig – um nicht zu sagen: viel zu zaghaft – genutzt. Die „Bindung“ war da, fühlte sich aber selten wirklich relevant oder einschränkend an.
Und dann das Ende … Das passte für mich leider überhaupt nicht zur restlichen Geschichte. Vielleicht wird in Band 2 noch ein fieser Plottwist nachgereicht, der alles erklärt. Aber ehrlich gesagt hat mir dieses Ende eher die Lust auf die Reihe genommen – vor allem, weil ich ohnehin nicht richtig warm mit der Geschichte geworden bin.
Fazit: Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut, musste mich aber stellenweise eher durch die Seiten kämpfen, als sie zu genießen. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.