hat Potential
Das Cover passt herrvorragend zur Geschichte.
Die Geschichte wird überwiegend aus Harlows Ich-Perspektive erzählt, ergänzt durch spannende Einblicke in Lokis Sicht. Während die Handlung eine solide Basis bietet, gab es im Mittelteil einige Längen, in denen sich Konflikte fast zu reibungslos auflösten. Hier hätte ich mir etwas mehr erzählerische Tiefe und „Biss“ gewünscht.
Im Fokus steht Harlow, eine Kriegerin des Agrai-Ordens, die das Portal zur Götterwelt Abyssos bewacht. In ihrer Welt ist Liebe ein Todesurteil – eine Regel, die Harlow schmerzhaft zu spüren bekommt, da sie als Tochter einer „Verräterin“ ohnehin einen schweren Stand hat. Als ihre beste Freundin durch ein göttliches Gift todkrank wird, bricht Harlow das Tabu: Sie reist nach Abyssos, um ein Heilmittel zu finden. Dort trifft sie auf den undurchsichtigen Loki, Gott des Chaos, und lässt sich auf einen gefährlichen Deal ein.
Harlow ist eine mutige Heldin, die für ihre Freunde alles riskiert. Auch wenn sie für meinen Geschmack manchmal etwas zu gutgläubig oder auch naiv agiert und ihre Herkunft kritischer hätte hinterfragen können, ist sie eine sympathische Identifikationsfigur. Loki hingegen ist das Highlight: charmant, wortgewandt und bis zum Schluss vollkommen undurchschaubar.
Der Mix aus verschiedenen Götterwelten ist spannend aber auch verwirrend. Vielleicht hätte man sich eher an eine halten sollen...
Insgesamt ist es ein ganz guter Auftakt.
Die Geschichte wird überwiegend aus Harlows Ich-Perspektive erzählt, ergänzt durch spannende Einblicke in Lokis Sicht. Während die Handlung eine solide Basis bietet, gab es im Mittelteil einige Längen, in denen sich Konflikte fast zu reibungslos auflösten. Hier hätte ich mir etwas mehr erzählerische Tiefe und „Biss“ gewünscht.
Im Fokus steht Harlow, eine Kriegerin des Agrai-Ordens, die das Portal zur Götterwelt Abyssos bewacht. In ihrer Welt ist Liebe ein Todesurteil – eine Regel, die Harlow schmerzhaft zu spüren bekommt, da sie als Tochter einer „Verräterin“ ohnehin einen schweren Stand hat. Als ihre beste Freundin durch ein göttliches Gift todkrank wird, bricht Harlow das Tabu: Sie reist nach Abyssos, um ein Heilmittel zu finden. Dort trifft sie auf den undurchsichtigen Loki, Gott des Chaos, und lässt sich auf einen gefährlichen Deal ein.
Harlow ist eine mutige Heldin, die für ihre Freunde alles riskiert. Auch wenn sie für meinen Geschmack manchmal etwas zu gutgläubig oder auch naiv agiert und ihre Herkunft kritischer hätte hinterfragen können, ist sie eine sympathische Identifikationsfigur. Loki hingegen ist das Highlight: charmant, wortgewandt und bis zum Schluss vollkommen undurchschaubar.
Der Mix aus verschiedenen Götterwelten ist spannend aber auch verwirrend. Vielleicht hätte man sich eher an eine halten sollen...
Insgesamt ist es ein ganz guter Auftakt.