Langweilig und langatmig
Auf „Loki – Her Twisted Heart“ habe ich mich sehr gefreut. Alle, die sich ein bisschen für nordische Mythologie interessieren sind schon mal über den Gott des Chaos gestolpert und haben bestimmt schon mal in ein oder anderer Form ihr Herz an ihn verloren. Leider konnte mich die Geschichte jedoch gar nicht überzeugen.
Harlow ist Teil der Agrai, einer Gemeinschaft rein weiblicher Kriegerinnen, die die Welt der Menschen beschützen sollen. Loki, den Gott des Chaos, kennen vermutlich alle. Keiner der beiden Hauptcharaktere konnte mich im laufe der Geschichte so richtig überzeugen. Bei Loki wurde sich für meinen Geschmack zu sehr auf das verlassen, was man eh über ihn weiß. Er hatte relativ wenig Raum, um sich abseits der bekannten Vorurteile als Charakter zu entwickeln. Harlow hat sich im Laufe der Geschichte leider hauptsächlich durch ihr ständiges hin und her, zwischen Hass, Vertrauen und Liebe, ausgezeichnet. Dafür, dass sie offiziell eine Elite-Kriegerin ist, war sie mir häufig zu naiv.
Die Geschichte rund um Harlow und Loki konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ihre Reise durch die Welt der Götter war gespickt von Romantasy-Klischees und somit leider sehr vorhersehbar. Ich war zu keinem Zeitpunkt wirklich gebannt von den Geschehnissen, sondern musste mich leider eher durchkämpfen. Außerdem hatte ich das Gefühl, die gleiche Situation wieder und wieder zu lesen, nur an einem anderen Ort. Charakterlich oder in ihrem Umgang miteinander haben sich die beiden Charaktere leider nicht wirklich entwickelt.
Am meisten enttäuscht hat mich vermutlich, dass so viel Potential verschenkt wurde. Das Setting wäre da gewesen, es wurden einige Mystische Wesen vorgestellt und die Grundidee der Geschichte war spannend. Leider ging es aber hauptsächlich um die nicht allzu spannenden Charaktere. Auch das Ende war so vorhersehbar, dass ich mir verkneifen musste, mit den Augen zu rollen. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider gar nicht abholen, weshalb ich die Fortsetzung nicht lesen werde.
Harlow ist Teil der Agrai, einer Gemeinschaft rein weiblicher Kriegerinnen, die die Welt der Menschen beschützen sollen. Loki, den Gott des Chaos, kennen vermutlich alle. Keiner der beiden Hauptcharaktere konnte mich im laufe der Geschichte so richtig überzeugen. Bei Loki wurde sich für meinen Geschmack zu sehr auf das verlassen, was man eh über ihn weiß. Er hatte relativ wenig Raum, um sich abseits der bekannten Vorurteile als Charakter zu entwickeln. Harlow hat sich im Laufe der Geschichte leider hauptsächlich durch ihr ständiges hin und her, zwischen Hass, Vertrauen und Liebe, ausgezeichnet. Dafür, dass sie offiziell eine Elite-Kriegerin ist, war sie mir häufig zu naiv.
Die Geschichte rund um Harlow und Loki konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ihre Reise durch die Welt der Götter war gespickt von Romantasy-Klischees und somit leider sehr vorhersehbar. Ich war zu keinem Zeitpunkt wirklich gebannt von den Geschehnissen, sondern musste mich leider eher durchkämpfen. Außerdem hatte ich das Gefühl, die gleiche Situation wieder und wieder zu lesen, nur an einem anderen Ort. Charakterlich oder in ihrem Umgang miteinander haben sich die beiden Charaktere leider nicht wirklich entwickelt.
Am meisten enttäuscht hat mich vermutlich, dass so viel Potential verschenkt wurde. Das Setting wäre da gewesen, es wurden einige Mystische Wesen vorgestellt und die Grundidee der Geschichte war spannend. Leider ging es aber hauptsächlich um die nicht allzu spannenden Charaktere. Auch das Ende war so vorhersehbar, dass ich mir verkneifen musste, mit den Augen zu rollen. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider gar nicht abholen, weshalb ich die Fortsetzung nicht lesen werde.