Leider zu flach und kaum Spannung
Ich liebe Bücher mit Göttern und wollte auch dieses Buch lieben, doch leider wurde ich eher enttäuscht.
Die Geschichte fing spannend an und ich war auf eine epische Geschichte gefasst. Irgendwie ist die Handlung aber nur so vor sich hingeplätschert und es ist nicht wirklich viel passiert. Immer wieder werden irgendwelche Dinge angedeutet und es dauert ewig bis man als Leser davon erfährt.
Gerade Harlow war für mich nicht die starke Protagonistin, die sie gerne gewesen wäre. Sie war naiv, leichtgläubig und verhielt auch wirklich unlogisch. Sie hinterfragt einfach gar nichts, auch dann nicht, wenn ihr Hinweise auf dem Silbertablett präsentiert werden.
Die Geschichte hatte wirklich Potential, das aber nicht ausgenutzt wurde.
Auch die Lovestory bzw. die Anziehung zwischen Loki und Harlow konnte ich nicht nachvollziehen oder spüren. Alles wirkte sehr oberflächlich und an den Haaren herbeigezogen. Ich habe weder Hass noch Liebe zwischen den beiden gespürt.
Außerdem hat es mich etwas gestört, dass die Götter verschiedener Mythologien enthalten waren und nicht nur bspw. die nordischen (zu denen ja auch Loki zählt). Allgemein war mir persönlich das Worldbuilding etwas zu flach bzw. ich habe einfach etwas mehr erwartet.
Positiv hervorzuheben möchte ich an dieser Stelle aber die Gestaltung des Buch und die Länge. Man kann das Buch wirklich schnell lesen und das Ende ist auch spannend.
Ich denke jedoch nicht, dass ich die Reihe fortsetzen möchte.
Fazit:
Mich konnte die Geschichte rund um Harlow, ihre Selbstfindung und der Suche nach einem Heilmittel leider nicht überzeugen.
2,5 /5 ⭐
Vielen Dank an Kyss für das Rezensionsexemplar.
Die Geschichte fing spannend an und ich war auf eine epische Geschichte gefasst. Irgendwie ist die Handlung aber nur so vor sich hingeplätschert und es ist nicht wirklich viel passiert. Immer wieder werden irgendwelche Dinge angedeutet und es dauert ewig bis man als Leser davon erfährt.
Gerade Harlow war für mich nicht die starke Protagonistin, die sie gerne gewesen wäre. Sie war naiv, leichtgläubig und verhielt auch wirklich unlogisch. Sie hinterfragt einfach gar nichts, auch dann nicht, wenn ihr Hinweise auf dem Silbertablett präsentiert werden.
Die Geschichte hatte wirklich Potential, das aber nicht ausgenutzt wurde.
Auch die Lovestory bzw. die Anziehung zwischen Loki und Harlow konnte ich nicht nachvollziehen oder spüren. Alles wirkte sehr oberflächlich und an den Haaren herbeigezogen. Ich habe weder Hass noch Liebe zwischen den beiden gespürt.
Außerdem hat es mich etwas gestört, dass die Götter verschiedener Mythologien enthalten waren und nicht nur bspw. die nordischen (zu denen ja auch Loki zählt). Allgemein war mir persönlich das Worldbuilding etwas zu flach bzw. ich habe einfach etwas mehr erwartet.
Positiv hervorzuheben möchte ich an dieser Stelle aber die Gestaltung des Buch und die Länge. Man kann das Buch wirklich schnell lesen und das Ende ist auch spannend.
Ich denke jedoch nicht, dass ich die Reihe fortsetzen möchte.
Fazit:
Mich konnte die Geschichte rund um Harlow, ihre Selbstfindung und der Suche nach einem Heilmittel leider nicht überzeugen.
2,5 /5 ⭐
Vielen Dank an Kyss für das Rezensionsexemplar.