Vertrauen und Misstrauen
Loki- her twisted heart von Franka Neubauer ist die Geschichte einer tapferen Kriegerin und dem Gott der List und Lügen. Das Buch hat mich nach dem Cover Reval sehr angesprochen, denn ich liebe Geschichten mit Mythologie und über Loki hatte ich bisher nichts gelesen.
Beim Cover mag ich sehr das beide zusammen ein Gesamtbild ergeben und es keine übliche Illustration ist. Band eins ziert Harlow mit einem Schwert, welches es auch in Verbindung mit gelben Blumen auf dem Farbschnitt zu sehen gibt. Beides spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle. Dazu gibt es eine Innenklappen- Illustration und eine Karte von Abyssos (mag es immer sehr mitzuverfolgen wo sie sich befinden).
Harlow ist unerschrocken, treu und hasst die Götter aus persönlichen Gründen. Dass sie nun mit einem zusammenarbeiten muss gefällt ihr natürlich nicht. Ich fand ihre persönliche Entwicklung und wie sie langsam Vertrauen zu Loki aufbaut nachvollziehbar Nur hätte es an einigen Stellen auch nicht geschadet mehr zu hinterfragen, da es sich um den Gott der Täuschung handelt.
Loki ist charmant, gutaussehend und immer mit einem schelmischen funkeln in den Augen. Doch kann man ihm am Ende wirklich vertrauen? An einigen Stellen hätte ich mir gerne mehr Kapitel aus seiner Sicht gewünscht aber dadurch ist ihm das undurchschaubare geblieben. Es entwickelt sich ein zartes Band zwischen den Charakteren. Denn beide werden von ihresgleichen gemieden und verabscheut, weshalb sie einander auf eine Art verstehen, wie kein anderer.
Die Götterwelt ist faszinierend, wie gefährlich. Die beiden stellen sich gemeinsam jedem Hindernis und lassen sich nicht stoppen. Für ein schmunzeln sorgte bei mir ein sehr niedlicher Sidekick- ein Wassergeist namens Kaia. Es zieht sich ein klarer roter Faden durch die Geschichte auch wenn es sich im Mittelteil etwas zog und Wiederholungen von Gedankengängen mich etwas abgelenkt haben.
Abschließend möchte ich sagen dass mir das Buch trotz kleiner Kritiken ganz gut gefallen hat. Wer sich gerne in eine interessante Götterwelt voller Gefahren, geheime Pläne, Action und Gefühle begeben möchte ist hier gut aufgehoben. Aber Vorsicht die Grenzen zwischen Mistrauen und Vertrauen können verwischen.
Beim Cover mag ich sehr das beide zusammen ein Gesamtbild ergeben und es keine übliche Illustration ist. Band eins ziert Harlow mit einem Schwert, welches es auch in Verbindung mit gelben Blumen auf dem Farbschnitt zu sehen gibt. Beides spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle. Dazu gibt es eine Innenklappen- Illustration und eine Karte von Abyssos (mag es immer sehr mitzuverfolgen wo sie sich befinden).
Harlow ist unerschrocken, treu und hasst die Götter aus persönlichen Gründen. Dass sie nun mit einem zusammenarbeiten muss gefällt ihr natürlich nicht. Ich fand ihre persönliche Entwicklung und wie sie langsam Vertrauen zu Loki aufbaut nachvollziehbar Nur hätte es an einigen Stellen auch nicht geschadet mehr zu hinterfragen, da es sich um den Gott der Täuschung handelt.
Loki ist charmant, gutaussehend und immer mit einem schelmischen funkeln in den Augen. Doch kann man ihm am Ende wirklich vertrauen? An einigen Stellen hätte ich mir gerne mehr Kapitel aus seiner Sicht gewünscht aber dadurch ist ihm das undurchschaubare geblieben. Es entwickelt sich ein zartes Band zwischen den Charakteren. Denn beide werden von ihresgleichen gemieden und verabscheut, weshalb sie einander auf eine Art verstehen, wie kein anderer.
Die Götterwelt ist faszinierend, wie gefährlich. Die beiden stellen sich gemeinsam jedem Hindernis und lassen sich nicht stoppen. Für ein schmunzeln sorgte bei mir ein sehr niedlicher Sidekick- ein Wassergeist namens Kaia. Es zieht sich ein klarer roter Faden durch die Geschichte auch wenn es sich im Mittelteil etwas zog und Wiederholungen von Gedankengängen mich etwas abgelenkt haben.
Abschließend möchte ich sagen dass mir das Buch trotz kleiner Kritiken ganz gut gefallen hat. Wer sich gerne in eine interessante Götterwelt voller Gefahren, geheime Pläne, Action und Gefühle begeben möchte ist hier gut aufgehoben. Aber Vorsicht die Grenzen zwischen Mistrauen und Vertrauen können verwischen.