Ein Blick in den Spiegel der Hoffnung
Schon der erste Eindruck von Lola im Spiegel ist intensiv, roh und zugleich voller leiser Poesie. Das Cover und die Inhaltsbeschreibung lassen einen Roman erwarten, der dunkel und zart zugleich ist – und genau dieses Spannungsfeld macht sofort neugierig. Der Schreibstil wirkt bildhaft, emotional und sehr nah an der inneren Welt des namenlosen Mädchens, sodass man ihre Angst, ihre Sehnsucht und ihren Trotz unmittelbar spürt.
Die Ausgangssituation ist beklemmend: ein Leben auf der Flucht, ohne Identität, ohne Sicherheit. Gleichzeitig berührt der große Traum des Mädchens, Künstlerin zu werden, weil er wie ein Licht in einer trostlosen Umgebung wirkt. Besonders spannend erscheint die Figur Lola, die geheimnisvoll bleibt und offenbar mehr ist als nur eine Helferin.
Ich erwarte einen intensiven, ungewöhnlichen Roman über Liebe, Selbstfindung und die Kraft von Träumen, der schmerzt und gleichzeitig Hoffnung schenkt. Die Mischung aus düsterem Humor, Gewalt, Zärtlichkeit und Menschlichkeit macht Lust, tief in diese Geschichte einzutauchen und sie bis zum Ende zu begleiten.
Die Ausgangssituation ist beklemmend: ein Leben auf der Flucht, ohne Identität, ohne Sicherheit. Gleichzeitig berührt der große Traum des Mädchens, Künstlerin zu werden, weil er wie ein Licht in einer trostlosen Umgebung wirkt. Besonders spannend erscheint die Figur Lola, die geheimnisvoll bleibt und offenbar mehr ist als nur eine Helferin.
Ich erwarte einen intensiven, ungewöhnlichen Roman über Liebe, Selbstfindung und die Kraft von Träumen, der schmerzt und gleichzeitig Hoffnung schenkt. Die Mischung aus düsterem Humor, Gewalt, Zärtlichkeit und Menschlichkeit macht Lust, tief in diese Geschichte einzutauchen und sie bis zum Ende zu begleiten.