Eindrucksvoll
Die Leseprobe von "Lola im Spiegel" hat mich sofort berührt. Dieses namenlose Mädchen, das auf einem Schrottplatz lebt, ständig wachsam ist und dennoch von Kunst und Zukunft träumt, fühlt sich unglaublich echt an. Sie lebt am Rand der Gesellschaft und doch ist da eine innere Klarheit, ein Wunsch nach Sichtbarkeit, der mich nicht mehr loslässt.
Was mich besonders bewegt, ist der Umgang mit Identität. Dass Lola keinen Namen trägt, wirkt wie ein Schutz und zugleich wie ein Verlust. Für mich steckt darin ein stark feministischer Gedanke. Frauen und Mädchen müssen sich oft unsichtbar machen, um zu überleben, und genau daraus wächst hier eine leise, aber kraftvolle Sehnsucht nach Selbstbestimmung.
Die Sprache der Leseprobe ist roh und poetisch zugleich. Sie zeigt ein Leben voller Gefahr, ohne die Figur auf ihr Leid zu reduzieren. Lola will nicht nur überleben, sie will gestalten, gesehen werden, ihren eigenen Platz finden. Diese Verbindung aus Verletzlichkeit und Stärke macht das Buch für mich einzigartig.
Ich möchte weiterlesen, weil ich wissen will, wie sie lernt sich selbst zu sehen und sich einen Namen, ein Leben und eine Zukunft zurückzuerobern. Dieses Buch fühlt sich an wie eine Geschichte über weibliche Resilienz, die still beginnt und lange nachhallt.
Was mich besonders bewegt, ist der Umgang mit Identität. Dass Lola keinen Namen trägt, wirkt wie ein Schutz und zugleich wie ein Verlust. Für mich steckt darin ein stark feministischer Gedanke. Frauen und Mädchen müssen sich oft unsichtbar machen, um zu überleben, und genau daraus wächst hier eine leise, aber kraftvolle Sehnsucht nach Selbstbestimmung.
Die Sprache der Leseprobe ist roh und poetisch zugleich. Sie zeigt ein Leben voller Gefahr, ohne die Figur auf ihr Leid zu reduzieren. Lola will nicht nur überleben, sie will gestalten, gesehen werden, ihren eigenen Platz finden. Diese Verbindung aus Verletzlichkeit und Stärke macht das Buch für mich einzigartig.
Ich möchte weiterlesen, weil ich wissen will, wie sie lernt sich selbst zu sehen und sich einen Namen, ein Leben und eine Zukunft zurückzuerobern. Dieses Buch fühlt sich an wie eine Geschichte über weibliche Resilienz, die still beginnt und lange nachhallt.