Intensiv, rau, eigenwillig
Trent Dalton entführt uns in eine Welt, die ebenso rau wie poetisch ist. Ein namenloses Mädchen, das in einem Van auf einem Schrottplatz am Brisbane River lebt, ständig auf der Flucht und doch beseelt von dem Wunsch, Künstlerin zu werden. Es ist eine Geschichte über die Unsichtbaren unserer Gesellschaft, die trotz härtester Umstände nach den Sternen – oder in diesem Fall nach der Leinwand – greifen.
Mein Fazit: Obwohl der Einstieg mich durch seine Intensität beeindruckt hat, hinterlässt die Leseprobe bei mir gemischte Gefühle. Die Geschichte verspricht zwar eine bewegende Mischung aus Gewalt, Liebe und Hoffnung, aber ich bin mir noch unsicher, ob der spezielle Ton des Autors und die düstere Atmosphäre mich über die volle Distanz tragen werden. Es ist definitiv kein Buch für zwischendurch, sondern eine fordernde Erzählung über Schicksal und Überleben.
Mein Fazit: Obwohl der Einstieg mich durch seine Intensität beeindruckt hat, hinterlässt die Leseprobe bei mir gemischte Gefühle. Die Geschichte verspricht zwar eine bewegende Mischung aus Gewalt, Liebe und Hoffnung, aber ich bin mir noch unsicher, ob der spezielle Ton des Autors und die düstere Atmosphäre mich über die volle Distanz tragen werden. Es ist definitiv kein Buch für zwischendurch, sondern eine fordernde Erzählung über Schicksal und Überleben.