Nichts für mich
Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen. Der Klappentext hörte sich zunächst sehr interessant an, da es sicherlich psychologisch sehr interessant ist, in das Leben von Menschen einzutauchen, die kein dauerndes Zuhause haben bzw. sich zeitlebens verstecken müssen. Die Leseprobe war allerdings dann anders wie erhofft. Die Abschnitte mit den Bildern bzw. der "Kunstinterpretation" wirkten zu künstlich und zeigten von Anfang an eher Hoffnungslosigkeit anstatt das Gegenteil. Auf der einen Seite finde ich ganz gut, dass die erschreckende Gewalt - vor allem gegen Frauen - deutlich thematisiert wird. In der vorliegenden Leseprobe war mir allerdings die gesamte Inszenierung und der Schreibstil zu verstörend.