Too much

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pawlodar Avatar

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Allzu gewollt zielt der Autor auf die Emotionen des Lesers. Wenn die Protagonistin vorgeblich schnodderig ihr Leben im sozialen Abseits darstellt, wenn übermäßig poetisch das Elend verklärt wird zu dem individuellen Dasein einer jungen Künstlerin in spe, dann ist dieLektüre ärgerlich, weil die Manipulation allzu offensichtlich. Die halbgaren Illustrationen sind gänzlich überflüssig, da das Vorstellungsvermögen überflüssigerweise eingeschränkt wird: es ist nun mal der Job des Schriftstellers, die Idee der Künstlerschaft aus dem Abgrund der Verlorenheit aus der Sprache zu erschaffen!